create music with passion
INTUITION MEET CREATION – Songwriter Composer
Wenn der Tag kommt, an dem alles misslingt
Und die Nacht darauf nur Schlechtes bringt
Und du machst weiter, doch du siehst keinen Sinn
Und du merkst, das Leben ist kein Gewinn
Du siehst in ihre Augen und du weißt es schon
Sie dreht sich um und läuft davon
Es kam doch so unerwartet von ihr
Und du fragst dich, was mach ich noch hier
So viele Stunden, die ihr gemeinsam verbracht
Und du denkst daran, wie sie herzhaft lacht
Von ihr zu lassen, das fällt dir so schwer
Doch es ist vorbei, die Liebe ist nicht mehr
Ja, ich weiß, der Schmerz sitzt tief, doch er wird vergehen
Blicke stets voraus, das Leben wird weitergehen
Auch in deinem Garten werden wieder Blumen blühen
Und nach einer Zeit ist wieder alles schön
Wenn die Nacht kommt, in der du so allein
Und danach wird es nicht besser sein
Und trotzdem gehst du voran
Die Frage bleibt, was kommt denn dann
Dieser Blick von ihr, so ungewohnt
Die Gefühle bleiben ungeschont
Dein Herz, das tut noch immer weh
In deinem Kopf ein Trauersee
Ja, ich weiß, der Schmerz sitzt tief, doch er wird vergehen
Blicke stets voraus, das Leben wird weitergehen
Auch in deinem Garten werden wieder Blumen blühen
Und nach einer Zeit ist wieder alles schön
So viele Stunden, die ihr gemeinsam verbracht
Und du denkst daran, wie sie herzhaft lacht
Von ihr zu lassen, das fällt dir so schwer
Doch es ist vorbei, die Liebe ist nicht mehr
Ja, ich weiß, der Schmerz sitzt tief, doch er wird vergehen
Blicke stets voraus, das Leben wird weitergehen
Auch in deinem Garten werden wieder Blumen blühen
Und nach einer Zeit ist wieder alles schön
Seh mich am Punkt wo alles passt, fühl mich perfekt spür keine Hast, mein Herz erfüllt, es geht mir gut
Seh dir zu wie du was machst, singst vor dich hin und wie du lachst, bin stolz und voller Mut
Ein glückliches Leben in dieser Welt, es gibt da nichts was mir jetzt fehlt, seh Kinder, sie spielen im Sand
Keine Sorge im Vordergrund, leichtes Leben wie ein Vagabund, das schöne Leben, in meiner Hand
Und wo bleibt jetzt meine Superkraft? Die alles kann und alles schafft?
Wo bleibt jetzt dieser letzte Stein? Der mich hält in diesem Sein?
Halt du bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Halt doch bitte die Zeit still, lass mich hier stehn
Halt du bitte die Zeit still, so jung und so schön
Halt doch bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Denk ich zurück an diese Zeit, in der man macht und nichts bereut und schnell vergeudet ist ein Jahr
Doch die Jahre die vergehn und ich kann nun besser sehn, wie wertvoll sie einst wahr
Vielleicht muss das halt geschehn, das auch die besten Jahre vergehn, gib mir ein kleines Stück
Aber ich will es nicht verstehn und die Wege nochmals gehn, lass mich bitte hier zurück
Und wo bleibt jetzt meine Superkraft? Die alles kann und alles schafft?
Wo bleibt jetzt dieser letzte Stein? Der mich hält in diesem Sein?
Halt du bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Halt doch bitte die Zeit still, lass mich hier stehn
Halt du bitte die Zeit still, so jung und so schön
Halt doch bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Vielleicht muss ich anders denken, die Gedanken ins Jetzt hier lenken und einfach nur sein
Vielleicht muss ich anders Leben und dem Leben alles geben, denn es ist ja mein
Sind die Gedanken endlich still, weiß ich gar nicht was ich will
Weiß ich gar nicht was ich will
Halt du bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Halt doch bitte die Zeit still, lass mich hier stehn
Halt du bitte die Zeit still, so jung und so schön
Halt doch bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Denk ich zurück an diese Zeit, in der man macht und nichts bereut
In der die Freiheit stets besteht und die Zeit niemals vergeht
Du schaust zurück auf die Tage deines Lebens
Momente kommen leise zurück
Für einen Augenblick bleibt alles stehen, als würde die Zeit kurz ruhen
Du siehst die Bilder von dir und deiner Frau
So vertraut, so warm, so klar
Souvenirs von all den schönen Orten, sie erzählen wer ihr wart
Fotos voller lachender Gesichter so leicht, so frei, so nah
Du hältst dein Kind ganz fest im Arm und die Welt fühlt sich richtig an
Und für einen Moment hält dein Universum still
Du weißt genau, dass hier nichts falsch sein will
Dein Universum steht für einen Moment still
Wenn du sein erstes Lächeln siehst, alles was zählt ist genau hier
Dein Universum steht für einen Moment still
Und du spürst, warum es dich gibt
Du siehst das Foto vom Hochzeitskuss, ein Versprechen für die Zeit
Doch tief in dir weißt du ganz genau, dass da noch etwas fehlt
Du hörst ganz still auf dein Innerstes
Fragst dich, wofür lebe ich?
Zwischen all den alten Bildern liegt die Antwort klar vor dir
Ein kleiner Blick, ein leiser Schritt
Zwei Augen sehen zu dir hoch
Und plötzlich weißt du ganz genau, das ist es, was dir fehlte doch
Dein Universum steht für einen Moment still
Wenn du sein erstes Lächeln siehst, alles was zählt ist genau hier
Dein Universum steht für einen Moment still
Und du spürst, warum es dich gibt
Dieses Kind schaut zu dir auf und du erkennst dich selbst darin
In seinem Blick liegt diese Kraft, die dir zeigt, wer du wirklich bist
Der Kuss, den du ihm leise gibst, fühlt sich an wie pures Licht
Das ist das Gefühl, dass du vermisst hast, das was nichts ersetzen kann
Das ist das Beste, was du hast
Mehr braucht es nicht im Leben
Du kannst ihm so viel weitergeben
Was dir selbst gefehlt hat eben
Dein Universum steht für einen Moment still
Und alles fällt an seinen Platz. Dieses Glück hört niemals auf
Dein Universum steht für einen Moment still
Und du weißt, dass es für immer war
Ich will dich halten für immer
Egal wohin die Zeit uns treibt
Solange ich atme, solange ich lebe
Bleibst du der Grund, warum mein Herz schlägt
Deine Sachen stehen noch immer da
Das Bad riecht noch nach dir
Du willst doch noch was Neues sehen
Willst einfach nicht mehr mit mir
Leicht und harmonisch warn die Tage. Scheinbar zu einfach ist das Leben
Welchen Reiz willst du noch haben? Wieso kann ich dir das nicht geben
Wieso kann ich dir das nicht geben? Wieso kann ich dir das nicht geben
Wieso kann ich dir das nicht geben?
Ich lasse keinen Stein auf dem Andern
Werd die ganze Welt durchwandern
Werde alle Wege gehen, die du machst
Bis du wieder mit mir lachst
War nie ein großer Kämpfer
Wenn ich zusammen war mit dir
War nie ein echter Macher
Doch das alles weckst du in mir
Weckst du in mir
Was suchst du denn da draußen?
Was du nicht findest in dir
Brauchst du wirklich Abenteuer?
Entdeck die Welt gemeinsam mit mir
Lass uns gemeinsam suchen
Obwohl es doch vergeben
Denn alles was wir brauchen
Wird uns das Leben einfach geben
Wird uns das Leben einfach geben. Wird uns das Leben einfach geben
Wird uns das Leben einfach geben
Ich lasse keinen Stein auf dem Andern
Werd die ganze Welt durchwandern
Werde alle Wege gehen, die du machst
Bis du wieder mit mir lachst
War nie ein großer Kämpfer
Wenn ich zusammen war mit dir
War nie ein echter Macher
Doch das alles weckst du in mir
Vielleicht muss ich mich jetzt ändern
Oder es liegt bloß an dir
Vielleicht finden wir zusammen
Und am besten sind wir im Wir
Ich lasse keinen Stein auf dem Andern
Werd die ganze Welt durchwandern
Werde alle Wege gehen, die du machst
Bis du wieder mit mir lachst
War nie ein großer Kämpfer
Wenn ich zusammen war mit dir
War nie ein echter Macher
Doch das alles weckst du in mir
War nie ein großer Kämpfer
Wenn ich zusammen war mit dir
War nie ein echter Macher
Doch das alles weckst du in mir
Was ist denn wirklich Liebe?
Worum geht es hier
Sind es nicht nur Triebe?
Was schlägt da in mir
Wo ist denn die Sonne
Wenn sie in mir nicht scheint
Wo ist denn die Liebe
Wenn sie nicht echt gemeint
Am Anfang war das Wort als Vorläufer von Dingen
Doch was soll uns dieses als Mensch auf Erden bringen
Wir wollen doch verstehen, wir wollen richtig sein
Ist ein Wort genau genommen nicht wieder nur ein Schein
Wie kann ich es nur sagen, wie verstehst du meinen Sinn
Wie kann ich dir erklären, wie ich fühle und wie ich bin
Empfinde ich die Liebe gleich, wie du sie sagst
Oder ist es anders, so wie du mich magst
Was mache ich mit Zweifel
Die brennen wie Benzin
Was mache ich mit Hoffnung
Die sich schleicht dahin
Ich kann dir nicht beschreiben, was ich damals sah
Wie kannst du es erkennen, was wirklich dort geschah
Erst wenn wir wieder Eins sind, keine Worte mehr verkunden
Sind wir wieder frei und an nichts gebunden
Vielleicht ist es ja richtig und das Wort war anfangs da
Doch anstatt lebendig, machte es uns starr
Alle meine Worte sind doch nichts als Schein
Alle meine Taten bezeichnet man als Sein
Spürst du was ich fühle, wenn ich dich so seh
Bereitet es dir Liebe, wenn ich zu dir geh
Hast du etwa Zweifel, wer ich wirklich bin
Bereue ich mein Handeln, macht das wirklich Sinn
Wo ist denn die Liebe, wenn ich sie nicht seh
Werde ich sie fühlen, wenn ich vor dir steh
Was mache ich mit Zweifel, die brennen wie Benzin
Was mache ich mit Hoffnung, die sich schleicht dahin
Ich kann dir nicht beschreiben, was ich damals sah
Wie kannst du es erkennen, was wirklich dort geschah
Erst wenn wir wieder Eins sind, keine Worte mehr verkunden
Sind wir wieder frei und an nichts gebunden
Vielleicht ist es ja richtig und das Wort war anfangs da
Doch anstatt lebendig, machte es uns starr
Vielleicht ist es ja richtig und das Wort war anfangs da
Doch anstatt lebendig, machte es uns starr
Vielleicht ist es ja richtig und das Wort war anfangs da
Doch anstatt lebendig, machte es uns starr
Gestern ist Vergangenheit
Morgen scheint noch nicht bereit
Dennoch wirkt’s, als wär die Zeit
Die lange Schnur zur Ewigkeit
Ist die Welt, wie ich sie seh
Ist der Weg, wie ich ihn geh
Ist die Wahrheit wirklich da
Ist die Lüge etwas wahr
Ist das Wissen wirklich Macht
Ist die Macht vielleicht erdacht
Was ist der Sinn dieses Gedichts
Weiß ich am Ende wirklich nichts
Bist du da wirklich draußen oder bin das ich
Schaust du auf meine Taten, kümmerst dich um mich
Bist du ein großes Wesen, das mächtiger und reich
Bin ich ein kleines Wesen, das winzig im Vergleich
Wo sind denn die Grenzen zwischen mir und dir
Bist du ganz woanders oder hier bei mir
Oder ist in Wirklichkeit, dass es keine Trennung gibt
Die sich zwischen mir und dir in die Sphären schiebt
Bin ich vielleicht alles? Ich bin ich und ich bin du
Und wär ich gerade nicht, dann wär ich Gott im Nu
Wie kann ich nur getrennt sein? Das gibt doch keinen Sinn
Ich muss doch wirklich alles sein, wenn ich ein Teil von allem bin
Jetzt wird es wirklich klarer, die Trennung ist Illusion
Und ganz tief in mir wusste ich immer schon
Erst wenn ich wieder raus bin
Kein Fleisch und Blut mehr da
Werd ich wieder ganz erkennen
Dass ich alles immer war
Die Seele hüpft durch Raum und Zeit
Vom Tod ins neue Leben
Was wird wohl der neue Mensch der Seele Großes geben
Lernen? Wirken? Was ist nun ihr Ziel
Folgt sie einer Bestimmung
Oder ist es ein Spiel
Durchlebt die dunkelste Nacht bis hin zum Licht
Nur ob sie wirklich wiederkommt, das wissen wir nicht
Bin ich vielleicht alles? Ich bin ich und ich bin du
Und wär ich gerade nicht, dann wär ich Gott im Nu
Wie kann ich nur getrennt sein
Das gibt doch keinen Sinn
Ich muss doch wirklich alles sein, wenn ich ein Teil von allem bin
Jetzt wird es wirklich klarer, die Trennung ist Illusion
Und ganz tief in mir wusste ich immer schon
Erst wenn ich wieder raus bin
Kein Fleisch und Blut mehr da
Werd ich wieder ganz erkennen, dass ich alles immer war
Gestern ist Vergangenheit
Morgen scheint noch nicht bereit
Dennoch wirkt’s, als wär die Zeit
Die lange Schnur zur Ewigkeit
Ist die Welt, wie ich sie seh
Ist der Weg, wie ich ihn geh
Ist die Wahrheit wirklich da
Ist die Lüge etwas wahr
Ist das Wissen wirklich Macht
Ist die Macht viel leicht erdacht
Was ist der Sinn dieses Gedichts
Weiß ich am Ende wirklich nicht
Ich bin weit gegangen auf meinem Pfad
Hab gelernt, was bleibt und was vergeht
Hab vieles kommen und dann gehen sehen
Und doch das Wertvollste trägt mich weiter durchs Leben
Mein Herz hat letztes Jahr zu mir gesprochen
Willst du noch neue Wege sehen
Trau dich noch einmal zu probieren
Bevor die Zeit für immer von dir geht
Und wieder zieht ein Jahr vorbei
Ich halte inne, atme frei
Die Träume, die mich stark gemacht
Nehm ich mit, bewahr sie in mir satt
Ich nehm die Farben, die ich fand
Die Menschen, die mich haben erkannt
Jeden Moment, der mich bewegt
Jeden Traum, der weiterlebt
Und wieder ist ein Jahr vorbei
Doch ich trage all das in mir ganz frei
Ich traf oft Menschen, die nach Sternen griffen
Mit großen Träumen und Idealen
Wir malten Zukunft in die buntesten Töne
Manchmal wirbt sie noch wie graue Wände
Und Fragen flüstern leise
Halten Ideale für immer stand
Oder verblassen sie mit der Zeit
Und verlieren ihre Farben im Sand
Und wieder zieht ein Jahr vorbei
Doch die Erinnerung bleibt dabei
Die Hoffnung, die mich weiter schickt
Die Liebe, die in mir blüht und blickt
Ich nehm die Farben, die ich fand
Die Menschen, die mich haben erkannt
Jeden Moment, der mich bewegt
Jeden Traum, der weiterlebt
Und wieder ist ein Jahr vorbei
Doch ich trage all das in mir ganz frei
Und wenn der nächste Morgen ruft
Bin ich bereit, ich öffne die Brust
Neue Wege, neues Licht
Jede Erfahrung trägt ein Gesicht
Ich nehm die Farben, die ich fand
Die Menschen, die mich haben erkannt
Jeden Moment, der mich bewegt
Jeden Traum, der weiterlebt
Und wieder ist ein Jahr vorbei
Doch all das bleibt in mir für alle Zeit
Die Träume, die mich tragen
Die Farben, die ich mag
Das Herz, das mich erinnert an jeden neuen Tag
Heute wieder ein Tag, wie jeder andere
Dasselbe Spiel, das ich durchwandere
Dieselben Leute, die ich seh
Dieselben Wege, die ich geh
Die graue Wand ist noch immer grau
Und auch nicht schöner als dieser Bau
Bin am Tisch, wo ich immer bin
So ein Tag bringt nicht wirklich Sinn
Mit denselben Leuten, die Zeit verbracht
Ist das ein Traum oder nur erdacht
Unendlich lang scheint heute die Zeit
Sitze mit vielen Menschen in Einsamkeit
Gibt’s da noch etwas, was in mir brennt
Das endlich macht und nicht wegrennt
Wie lange dauert’s noch, dieses Theaterstück
Die Seele schreit wieder nach Glück
Bin ich nur zum Funktionieren hier
Der Plan des Lebens, den ich nicht kapier
Ich stehe auf und brech jetzt endlich aus
Und gehe stumm, doch lächelnd raus
Jetzt bin ich zu Hause und die Glotze strahlt
Und auch der Himmel ist schon schwarz bemalt
Habe ich heute alles gegeben
Was ist das nur für ein Konservenleben
Dasselbe Essen schmeckt mir nicht
Und die Augen brennen vom Neonlicht
Der Mond lädt mich ein, jetzt fortzugehen
Doch morgen muss ich wieder früh aufstehen
Er muss doch da sein, dieser Sinn
Die Erklärung, warum ich bin
Gibt’s einen Plan für meine Geschicht
Werde ich ihn finden oder nicht
Der Ruf der Seele wird jetzt mehr
Meine Augen sind jetzt nicht mehr leer
Nimm ihre Kraft und allen Mut
Sie wird schon wissen, was sie tut
Gibt’s da noch etwas, was in mir brennt
Das endlich macht und nicht wegrennt
Wie lange dauert’s noch, dieses Theaterstück
Die Seele schreit wieder nach Glück
Bin ich nur zum Funktionieren hier
Der Plan des Lebens, den ich nicht kapier
Ich steh jetzt auf und brech jetzt endlich aus
Und gehe stumm, doch lächelnd raus
Was soll denn wirklich schon Schlimmes geschehen
Es wird doch meine Welt nicht untergehen
Und wenn doch, was ist denn dann verloren
Erst wenn ich’s wage, bin ich neu geboren
Jetzt ist’s richtig und bin bereit
Gibt keinen besseren Tag als wie heut
Versuch zu sein, wer ich wirklich bin
Denn nur so macht es wirklich Sinn
Der Ruf der Seele wird jetzt mehr
Meine Augen sind jetzt nicht mehr leer
Nimm ihre Kraft und allen Mut
Sie wird schon wissen, was sie tut
Gibt’s da noch etwas, was in mir brennt
Das endlich macht und nicht wegrennt
Wie lange dauert’s noch, dieses Theaterstück
Die Seele schreit wieder nach Glück
Bin ich nur zum Funktionieren hier
Der Plan des Lebens, den ich nicht kapier
Ich steh jetzt auf und brech jetzt endlich aus
Und gehe stumm, doch lächelnd raus
Willst du auch die Welt noch retten?
Suchst nach Formeln für das Glück
Gesetze, Wege, neue Ketten
Ein Paradies Stück für Stück
Keine Sorgen, keine Fragen
Alles still, alles perfekt
Will das Schlechte auf der Welt beklagen
Vielleicht ist da doch ein Sinn versteckt
Wir träumen von dem Frieden ohne Krieg
Und wollen triumphieren mit einem Sieg
Doch zwei Seiten hat das Glück
Und nach Frieden folgt das Gegenstück
Vielleicht ist diese Welt kein Fehler
Sondern eine Spielwiese aus Licht
Wir fallen hin, wir stehen wieder
Weil Erfahrung mehr zählt als Pflicht
Vielleicht geht es nicht ums Retten
Sondern nur um das große Spiel
Und um keine gewonnenen Wetten
Sondern lernen stets als Ziel
Und um keine gewonnenen Wetten
Sondern lernen stets als Ziel
Schau die Dramen all die Leben
Schönheit nah an Grausamkeit
Wir sind gemacht um viel zu fühlen
Zwischen Liebe und Zerbrechlichkeit
Warum drehen wir uns im Kreise
Kommen nie wirklich zur Ruhe
Wie ein Spiel das endlos läuft
Nur weil jemand spielen will, bist du
Wenn alles hier Erfahrung ist
War nichts umsonst kein Schritt zu viel
Jede Rolle die du spielst
Hat ihren eigenen Sinn im Spiel
Vielleicht ist diese Welt kein Fehler
Sondern eine Spielwiese aus Licht
Wir fallen hin, wir stehen wieder
Weil Erfahrung mehr zählt als Pflicht
Vielleicht geht es nicht ums Retten
Sondern nur um das große Spiel
Und um keine gewonnenen Wetten
Sondern lernen stets als Ziel
Und um keine gewonnenen Wetten
Sondern lernen stets als Ziel
Wenn das Leben brennt und schreit
Und scheinbar keine Regel gilt
Suchst du jemanden der dich befreit
Der den Schmerz nun endlich stillt
Nach jedem Sturm ist Neues wahr
Keine Wahrheit ist noch echt
Und etwas wird dir klar
Nichts ist je gerecht
Vielleicht ist diese Welt kein Fehler
Sondern eine Schule voller Zeit
Wir lernen lieben, wir lernen fallen
Lernen Wahrheiten aus Leid
Vielleicht gibt es nichts zu retten
Nichts zu heilen, nichts zu tun
Außer dich selbst zu erinnern
Vielleicht lassen wir die Welt
Auf sich selbst beruhen
Auf sich selbst beruhen
Vielleicht ist alles schon perfekt
Auch wenn es nicht erscheint
Vielleicht ist alles schon perfekt
Und der Sinn liegt nur im Sein
Alles um dich friert, die Welt wirkt leer
Du fühlst dich alt, als trägst du tausend Jahr’ schwer
Man sagt, Gefühle sind längst verbrannt
Doch tief in dir brennt ein Feuer, unbekannt
Spürst du dein Herz, wie es für dich schlägt?
Spürst du dein Herz, das um dich kämpft und lebt?
Spürst du dein Herz, das Eis zum Schmelzen bringt?
Fühlst du es noch, dein starkes Herz, das singt?
Dein Herz schlägt wild, nur für dich
Dein Herz kämpft, verlässt dich nicht
Es bricht die Mauern, die um dich steh’n
Fühlst du es noch, dein Herz so schön?
Cool zu sein verkauft die Maske gut
Doch Mut versteckt sich hinter Lügen und Glut
Die Stimmen flüstern aus der Dunkelheit
Doch dein Herz ist hell, es kennt sein eigenes Licht
Spürst du dein Herz, wie es für dich schlägt?
Spürst du dein Herz, das um dich kämpft und lebt?
Spürst du dein Herz, das Eis zum Schmelzen bringt?
Fühlst du es noch, dein starkes Herz, das singt?
Dein Herz schlägt wild, nur für dich
Dein Herz kämpft, verlässt dich nicht
Es bricht die Mauern, die um dich steh’n
Fühlst du es noch, dein Herz so schön?
Schrei es raus, auch wenn niemand hört
Zeig, wie du fühlst, auch wenn die Welt stört
Keine Lügen mehr, nur du allein
Lass dein Herz frei, lass es laut sein
Dein Herz schlägt wild, nur für dich
Dein Herz kämpft, verlässt dich nicht
Es bricht die Mauern, die um dich steh’n
Fühlst du es noch, dein starkes Herz, dein Herz?
Spürst du es noch, dein starkes Herz, dein Herz
Viel zu wenig, miteinander gelacht
und viel zu wenig miteinander gemacht
Viel zu weit gehst du jetzt fort
Viel zu lang, du bleibst für immer dort
Viel zu oft, wegen uns geweint
Viel gesagt das nicht so gemeint
Viel zu früh wie ist dass geschehn
Viel zu lang werden wir uns nicht mehr sehn
Will nicht begreifen, dass das jetzt so bleibt
Und das Schicksal unsere Wege teilt
Mein Herz das will mit dir gehn
An den Ort, wo wir uns einmal wieder sehn
Mein Herz das will mit dir gehn
An den Ort, wo wir uns einmal wieder sehn
Viel zu wenig hast du von dir erzählt
Was dich freut und was dich quält
Was dein Herz zum lachen bringt
Und dein Leben Tag für Tag beschwingt
Geh noch einmal mit mir raus
Und lass alle deine Sorgen an mir raus
Sei auch wütend, ehrlich und laut
Erzähl mir alles was sich in dir staut
Will nicht begreifen, dass das jetzt so bleibt
Und das Schicksal unsere Wege teilt
Mein Herz das will mit dir gehn
An den Ort, wo wir uns einmal wieder sehn
Mein Herz das will mit dir gehn
An den Ort, wo wir uns einmal wieder sehn
Der neue Anfang fällt mir schwer
und du fehlts in mir so sehr
Hätt gern alles, alles was du bist
All dein Sein, für immer vermisst.
Will nicht begreifen, dass das jetzt so bleibt
Und das Schicksal unsere Wege teilt
Mein Herz das will mit dir gehn
An den Ort, wo wir uns einmal wieder sehn
Mein Herz das will mit dir gehn
An den Ort, wo wir uns einmal wieder sehn
Ich kenn die Welt schon ziemlich gut
Bin jetzt auch schon eine Weile da
die selben Sachen die ich erleb
und wieder das selbe wie jedes Jahr
Die Geschichte kenn ich schon
vieles will ich nicht erleben
und dennoch wirds so sein
es wiederholt sich alles im Leben
Und dann dreh ich die Kiste auf
sie reden von Krieg, Gewalt und Messer
bald ist es ein Jahrhundert her
sind wir immer noch nicht besser
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
als ob die Zeit verrinnt
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
und doch von vorn beginnt
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
die Welt hat ein andres Gesicht
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
doch wieder ists die selbe Geschicht
Einmal muss es doch dann wirklich sein
das die Geschichte sich vergibt
und sich der selbe Fehler nicht noch einmal
wieder in das jetzt hier schiebt
Alles sieht so anders aus
wenn wir durch die Vergangenheit reiten
doch was hat sich denn geändert
es sind nur Andere, die über das Selbe streiten
Und dann hör ich Menschen reden
von Frieden auf der Welt
und lassen sich dann doch verführn
von Reichtum, Macht und Geld
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
als ob die Zeit verrinnt
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
und doch von vorn beginnt
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
die Welt hat ein andres Gesicht
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
doch wieder ists die selbe Geschicht
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
als ob die Zeit verrinnt
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
und doch von vorn beginnt
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
die Welt hat ein andres Gesicht
Wie gefangen im Ring
wie gefangen im Ring
doch wieder ists die selbe Geschicht
Der Mensch vorm Spiegel
ist mit der Welt ganz ein
Das Außen ist ein Spiegelbild
und wird es immer sein
Hallo Traumwelt, ich bin wieder da
egal was du erzählst, ich nehms für wahr
Jetzt ist dies meine Realität
obwohl sie nur in meinem Kopf besteht.
Im Traum glaub ich alles, nichts ist von Wert
flieg durch Wände, Zeit läuft verkehrt
Sind es Welten die ich hab gemacht?
Sind es Geschichten die ich hab erdacht?
Im Traum bist du da und ich sehe dich
Aber eigentlich bin das ja ich
denn wenn etwas in meinem Traum besteht
ist das doch nur meine Realität
Ist sie da – oder nur gedacht?
Gebaut aus Angst, aus Wunsch, aus Macht?
Bin ich Erbauer oder seh ich nur hin
in einen Spiegel der mir zeigt wer ich bin
Bin ich im Traum oder bin ich erwacht
ist das hier echt oder nur erdacht
Manchmal wirkt die Welt so lächerlich und schlecht
Und ich bin mir sicher, das ist hier nicht echt.
Was ist real – was ist nur Schein?
Leb ich unter vielen oder nur allein?
Bin ich je echt oder bin ich erdacht
bin ich nur ein Traum, einer höheren Macht
Vielleicht baut jeder seine eigene Welt,
eine Blase aus Gedanken, die ihn hält.
Wie ’ne Dimension, selbst erschaffen,
wo Erwartungen die Richtung machen.
Wenn du vor mir stehst – bist du wirklich da?
Oder nur ein Bild in meinem inneren Radar?
Ein Schatten meiner Interpretation,
eine Figur in meiner eigenen Projektion?
Ist sie da – oder nur gedacht?
Gebaut aus Angst, aus Wunsch, aus Macht?
Bin ich Erbauer oder seh ich nur hin
in einen Spiegel der mir zeigt wer ich bin
Bin ich im Traum oder bin ich erwacht
ist das hier echt oder nur erdacht
Manchmal wirkt die Welt so lächerlich und schlecht
Und ich bin mir sicher, das ist hier nicht echt.
Was ist real – was ist nur Schein?
Leb ich unter vielen oder nur allein?
Bin ich je echt oder bin ich erdacht
bin ich nur ein Traum, einer höheren Macht
Geister, Wesen, jenseits vom Blick,
existieren sie – oder fehlt mir der Trick?
Wenn sie real sind – wo leben sie dann?
in einer Welt, die ich nicht fassen kann?
Ich wechsle Filter wie Masken im Licht:
Ich Reise durch Ebene und Schicht
Wut färbt rot, Freude macht weit –
wie sieht Realität aus, ganz ohne Zeit
Wenn alles läuft, als wär’s ein Traum,
Zufälle tanzen, Raum wird Raum.
Und wenn alles bricht, sich gegen mich stellt –
hab ich’s erschaffen… oder kämpft wirklich die Welt?
Bin ich im Traum oder bin ich erwacht
ist das hier echt oder nur erdacht
Manchmal wirkt die Welt so lächerlich und schlecht
Und ich bin mir sicher, das ist hier nicht echt.
Was ist real – was ist nur Schein?
Leb ich unter vielen oder nur allein?
Bin ich je echt oder bin ich erdacht
bin ich nur ein Traum, einer höheren Macht
Ich möchts erfassen, doch ich kann es kaum
Welcher Traum ist hier im Traum?
Sitz so allein im Zimmer
mit einem Glas vor mir
und habe keinen Schimmer
was ich jetzt bin im Hier
Bin ich allein dann kann ich denken
ich bin keinem gerecht
Muss keine Masken tragen
jetzt bin ich wirklich echt
Warum ist das denn nie so
wenn ich draußen bin
Ich spiel dann viele Rollen
als wär Theaterspieln mein Sinn
Welche Maske trag ich heute
welche Rolle spiele ich
wie muss ich heute reden
bin das wirklich ich
Manchmal bin ich wirklich müde
um wieder nur zu spieln
die Rollen die erwartet
die Rollen zu erfülln
Doch so leicht kann ichs mir nicht machen
kann nicht immer sein, mein ich
was würden Andre denken
wofür halten sie dann mich
Spiel auf der Arbeit meine Rolle
eine andre bei Fremden auch
bei Freunden wechsle ich wieder
Habe viele Masken im gebrauch
Was wäre wenn ich echt bin
immer jetzt und ungeschönt
Die Welt würd mich verbannen
sie blieb dann unversöhnt
Welche Maske trag ich heute
welche Rolle spiele ich
wie muss ich heute reden
bin das wirklich ich
Manchmal bin ich wirklich müde
um wieder nur zu spieln
die Rollen die erwartet
die Rollen zu erfülln
Doch wenn alle Masken Tragen
leben wir eine Welt aus Trug und Schein
Würden wir alle Masken streichen
ist dann zufrieden jeder mit seinem sein
Jede Rolle ist eine Lüge
doch sie hat ihren Zweck
Soll ich sie weiter leben
habe Angst, was ich ohne sie entdeck
Letztendlich scheint es so zu sein
dass das Leben wie ein Theaterstück
und wir glauben wir finden darin
unser langersehntes Glück
Welche Maske trag ich heute
welche Rolle spiele ich
wie muss ich heute reden
bin das wirklich ich
Manchmal bin ich wirklich müde
um wieder nur zu spieln
die Rollen die erwartet
die Rollen zu erfülln
Und jetzt sitz ich endlich wieder
und hör wie ich zu mir sag
jetzt endlich ohne Masken
das ist so wie ich mich mag
Schon so lang, so weit ich denken kann
Spür’ ich ein Flüstern tief in mir drin
Es zeigt mir Wege, die ich noch nicht geh’n kann
Und wo mein Herz mich wirklich hinführt hin
Manchmal rennt man blind durch laute Straßen
Verliert sich selbst im Schein und Lachen
Doch zwischen all dem Lärm und all den Massen
Will die inn’re Stimme mir was sagen
Dann taumelt man, die Welt dreht sich
Alles scheint schwer
Doch dann wird mir wieder klar, wer ich wirklich wär
Von Norden bis Süden, von Ost bis nach West
Hab’ ich ein Licht, das mich niemals verlässt
Auch wenn sich das Chaos wie Sturm um mich dreht
Mein Herz ist mein Kompass, es zeigt mir den Weg
Immer da, in jedem Moment
Auf diesem Abenteuer, das Leben nennt
Und wenn ich mal zweifel, nicht weiß, wohin es geht
Mein Herz ist mein Kompass
Und zeigt mir den Weg
Du fragst dich oft, wohin die Reise führt
Welche Sterne leuchten nur für dich?
So viele Wege, Kreuzungen und Türen
Auf der Suche nach dem Lebenslicht
Dann stolpert man, die Welt dreht sich
Alles scheint schwer
Doch dann wird dir wieder klar, wofür du lebst
Von Norden bis Süden, von Ost bis nach West
Hab’ ich ein Licht, das mich niemals verlässt
Auch wenn sich das Chaos wie Sturm um mich dreht
Mein Herz ist mein Kompass, es zeigt mir den Weg
Immer da, in jedem Moment
Auf diesem Abenteuer, das Leben nennt
Und wenn ich mal zweifel, nicht weiß, wohin es geht
Mein Herz ist mein Kompass
Und zeigt mir den Weg
Wenn du fällst, verlierst die Richtung kurz
Halt inne, atme tief, spür’ den Herzschlag in dir
Er kennt die Wege, die du noch nicht siehst
Folge ihm, er bringt dich ans Ziel
Von Norden bis Süden, von Ost bis nach West
Hab’ ich ein Licht, das mich niemals verlässt
Auch wenn sich das Chaos wie Sturm um mich dreht
Mein Herz ist mein Kompass, es zeigt mir den Weg
Immer da, in jedem Moment
Auf diesem Abenteuer, das Leben nennt
Und wenn ich mal zweifel, nicht weiß, wohin es geht
Mein Herz ist mein Kompass
Und zeigt mir den Weg
Gestern glühte alles wie ein Feuer in uns drin,
Sonnenstrahlen tief im Herz, kein Ende in Sicht.
Wir teilten uns den Himmel, eine Welt so weit und nah,
Trugen Träume durch die Nacht, als ob nichts je zerbrach.
Im Meer aus wilden Hoffnungen
Schwammen wir so leicht, als wär’s ein Wundermoment.
Doch dann kam das Schweigen
Wie ein Schatten hinter mir.
Und ich spür’, was ich verliere, bevor ich’s ganz versteh’.
Bevor die Liebe geht,
Bevor sie leise still vergeht,
Will ich jede Sekunde auskosten,
Will noch einmal fühlen, was in uns steht.
Bevor die Liebe bricht,
Bevor sie schweigt im Angesicht der Zeit,
Will ich dich halten, ganz nah bei mir,
Bevor die Liebe geht.
Und morgen steht das Licht im Brand der Erinnerung,
Wir zwei, ein Kartenhaus, gebaut auf Leidenschaft und Sturm.
Ich seh’ dein Lächeln zwischen Farben, die noch fremd und schön,
Doch manchmal ändern Wege sich, ehe wir sie überhaupt geseh’n.
Und was war ganz, zerbricht nicht einfach so,
Es bleibt als Echo in mir, auch wenn du gehst — irgendwo.
Und dann seh’ ich uns schweigen
Wie ein Wasser ohne Klang,
Kämpf’ mit der Stille, die uns trennt und fragt:
Bevor die Liebe geht,
Bevor sie leise still vergeht,
Will ich jede Sekunde auskosten,
Will noch einmal fühlen, was in uns steht.
Bevor die Liebe bricht,
Bevor sie schweigt im Angesicht der Zeit,
Will ich dich halten, ganz nah bei mir,
Bevor die Liebe geht.
Vielleicht bleibt mehr als nur Erinnerung,
Vielleicht bleibt ein Wink aus Licht.
Vielleicht heiln’ die Wunden irgendwann,
Und das Herz vergisst die Sicht.
Doch bevor wir gehn’
Wollen wir versteh’n.
Bevor die Liebe geht,
Bevor sie leise still vergeht,
Will ich jede Sekunde auskosten,
Will noch einmal fühlen, was in uns steht.
Bevor die Liebe bricht,
Bevor sie schweigt im Angesicht der Zeit,
Will ich dich halten, ganz nah bei mir,
Bevor die Liebe geht.
Bevor die Liebe geht…
Bleib für einen Augenblick bei mir.
Es war ein gutes Gespräch,
doch irgendwas bleibt schwer.
Ein Lächeln sagt: Alles okay
doch mein Gefühl sagt: Mehr
Ein scheinbar gutes Gespräch,
doch es hat mich nicht aufgebaut
Irgendetwas stimmt hier nicht,
und ein Wiederstand in mir werd langsam laut
Ich versuch ehrlich zu sein,
doch jeder hört nur, was er hören will.
Verstehen mich die anderen nicht,
vielleicht bleib ich einfach still
Und dann ist da diese Stimme in mir,
sie meldet sich leise, aber klar.
Ich weiß nicht, woher sie kommt,
doch sie war immer da.
Refrain (sehr eingängig)
Diese Stimme, diese Stimme in mir,
sie sagt mir leise: Bleib bei dir.
Auch wenn keiner sie hören will,
sie bleibt, sie bleibt — ganz still.
Diese Stimme, diese Stimme wie ein Spiel
sie kennt den Weg, auch ohne Ziel.
Sie ist immer da, Jahr für Jahr
Als ob sie das einzig ehrliche immer war
Ich kann doch nicht immer auf sie hör’n,
manchmal ist sie viel zu leise.
Sie widerspricht den Menschen um mich rum,
und oft auch meiner eigenen Weise.
Sie passt nicht in den Lärm der Welt,
nicht in das, was man von mir erwartet.
Doch immer wenn ich mich verlier,
ist sie der Punkt, der wieder startet.
Woher kommt sie, warum hat sie recht?
Sie sieht Dinge klar und nicht schlecht
Vielleicht ist Wahrheit nicht immer laut,
in einer Welt die auf Lügen gebaut
Diese Stimme, diese Stimme in mir,
sie sagt mir leise: Bleib bei dir.
Auch wenn keiner sie hören will,
sie bleibt, sie bleibt — ganz still.
Diese Stimme, diese Stimme wie ein Spiel
sie kennt den Weg, auch ohne Ziel.
Sie ist immer da, Jahr für Jahr
Als ob sie das einzig ehrliche immer war
Je mehr Menschen um mich steh’n,
desto kleiner wirkt ihr Klang.
Dabei müsste sie lauter sein,
denn sie trägt mich schon so lang.
Wenn ich rede, ist sie da,
doch ich sag nicht, was sie meint.
Vielleicht hab ich Angst vor dem,
was dann von mir übrig bleibt.
Letzter Refrain (größer, offener)
Diese Stimme, diese Stimme in mir,
sie sagt mir leise: Bleib bei dir.
Auch wenn keiner sie hören will,
sie bleibt, sie bleibt — ganz still.
Diese Stimme, diese Stimme wie ein Spiel
sie kennt den Weg, auch ohne Ziel.
Sie ist immer da, Jahr für Jahr
Als ob sie das einzig ehrliche immer war
Vielleicht war das Gespräch ganz gut,
vielleicht war es nicht genug.
Einmal halt ich noch ehrlich inne
Einmal bin ich diese Stimme
Dein Name treibt durch jede Nacht
Wie ein Echo, das mich nicht loslässt
Jeder Gedanke macht mich schwach
Weil alles irgendwie nach dir klingt
Ich wünschte, du wärst nicht mein Zentrum
Doch mein Glück kreist viel zu nah um dich
Dein Herz zu halten
Ist wie Licht zu berühren
Alle sehen dich strahlen
Vielleicht bist du genau dafür hier
Ich warte, bis ein Stern zerbricht
Und dich direkt zu mir führt
Dorthin, wo du hingehörst
In meine Arme
Ja, in meine Arme
Ich glaub an Dinge, die man nicht sieht
Doch bei dir verliere ich den Sinn dafür
Ich weiß nicht, wie man deinen Traum träumt
Also glaub ich an Zeichen und Zufall
Warum sollte ich dich ziehen lassen
Nur weil Freiheit schöner klingt als wir?
Dein Herz zu halten
Ist wie Himmel zu stehlen
Doch ich kann dich nicht so lieben
Und gleichzeitig so fern von dir sein
Ich warte, bis ein Stern zerbricht
Und dich direkt zu mir führt
Dorthin, wo du hingehörst
In meine Arme
Ja, in meine Arme
Ich warte, auch wenn’s wehtut
Sekunden werden zu Jahren
Doch jede Nacht ohne dich
Lässt mich dich noch mehr wollen
Ich warte, bis ein Stern zerbricht
Und dein Herz endlich zu mir fällt
Dorthin, wo du hingehörst
In meine Arme
Baby, in meine Arme
War nie richtig mutig
wollte nichts riskiern
und deswegen wirkt es
als würde ich erfriern
komme hier nicht weiter
steh am selben Platz wie immer
obwohl ich dass nicht will
wird es irgendwie schlimmer
Ein wenig mut würde nicht schaden
ich will endlich hier raus
hab nur dies eine Leben
warum mach ich nichts draus
Es könnte doch was schief gehn
oder ich würde mich blamieren
es könnte alles zerbrechen
wills gleich gar nicht probieren
wo ist dieser Feigling
in mir denn bloß versteckt
was in meinem Leben
hat ihn bloß erweckt
Ich such die Kraft die in Jedem
steckt und innewohnt
die das Mutige im Leben
stehts verstärkt belohnt
Ich mache es dann morgen
Ich mache es dann morgen
vielleicht bin ich dann mutig
doch schon wieder sind da Sorgen
Ich atme tief die Energie
Ich atme tief die Energie
wenn ichs jetzt nicht mach
dann wohl nie
Vergess kurz dass ich feig bin
höre nicht auf mich
und geh die ersten Schritte
Ich werd zum besseren ich
Ists es denn wirklich so
nur den Mutigen gehört die Welt
und schon wieder Zweifel
bin ich so ein Held
Wenn ich nicht wage diese Schritte
komm ich niemals hier vom Fleck
Such die nächsten Worte
in denen ich mich versteck
Was wär wenn ich für einen Tag
vergesse wer ich bin
natürlich kann ich verlieren
und doch gibts da gewinn
Sind meine Fehler die ich mache
doch ein schritt zum Ziel
hab doch schon verloren
wenn ich dieses Spiel nicht spiel
wo ist dieser Feigling
in mir denn bloß versteckt
was in meinem Leben
hat ihn bloß erweckt
Ich such die Kraft die in Jedem
steckt und innewohnt
die das Mutige im Leben
stehts verstärkt belohnt
Ich mache es dann morgen
Ich mache es dann morgen
vielleicht bin ich dann mutig
doch schon wieder sind da Sorgen
Ich atme tief die Energie
Ich atme tief die Energie
wenn ichs jetzt nicht mach
dann wohl nie
Vergess kurz dass ich feig bin
höre nicht auf mich
und geh die ersten Schritte
Ich werd zum besseren ich
Ich mache es dann morgen
Ich mache es dann morgen
vielleicht bin ich dann mutig
doch schon wieder sind da Sorgen
Ich atme tief die Energie
Ich atme tief die Energie
wenn ichs jetzt nicht mach
dann wohl nie
Vergess kurz dass ich feig bin
höre nicht auf mich
und geh die ersten Schritte
Ich werd zum besseren ich
Bin schon weit gekommen
hab schon viel gemacht
kleine und große Erfolge waren dabei
Ich kann mich nicht beschweren
es war oft schwer aber auch gut
und fühle mich, immer etwas Frei
Doch da ist dieses Verlangen
das in mir brennt so sehr
und hab ich auch schon reichlich
und trotzdem will ich mehr
Niemals genug
Niemals genug
Ich möcht noch einmal fliegen
möcht einmal noch so sein
als wär ich unbesiegbar
als wär die Welt kurz mein
Da ist diese Stimme
die die Ziele höher steckt
Ich wills wieder erreichen
als wär alles perfekt
Ich stand schon mal ganz oben
war in mich selbst verliebt
hab alles gegeben
und auch dann gesiegt
Hatte niemals Zweifel
das ich was besondres bin
Nur ganz oben mitspielen
war immer mein Lebenssinn
Heute sehe ich es anders
bin auch, wenn ich nichts mache
und trotzdem brennt in mir
diese eine kleine Sache
Niemals genug
Niemals genug
Ich möcht noch einmal fliegen
möcht einmal noch so sein
als wär ich unbesiegbar
als wär die Welt kurz mein
Da ist diese Stimme
die die Ziele höher steckt
Ich wills wieder erreichen
als wär alles perfekt
Das Leben wär so einfach
lebe ich einfach nur dahin
Muss nichts mehr großes machen
doch macht das wirklich Sinn?
Niemals genug
Niemals genug
Ich möcht noch einmal fliegen
möcht einmal noch so sein
als wär ich unbesiegbar
als wär die Welt kurz mein
Da ist diese Stimme
die die Ziele höher steckt
Ich wills wieder erreichen
als wär alles perfekt
Da ist diese Stimme
die die Ziele höher steckt
Ich wills wieder erreichen
als wär alles perfekt
Wer klopft den schau, wer klopft den schau, in ola Herrgotsfruah
Es is der Specht, es is der Specht, der gibt ka Ruah
Klopft recht fest an den Bam
Hofft auf an Wurm, dick wie a Dam
Doch amoi, doch amoi, do woa in Specht fad
Hot auklopft, hot auklopft, auf ana Hausfassad
Der Vogl hot glaubt er wird a Noa
Kane Wiam nur Styropor
Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn
Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn
Jo Specht wos, jo Specht wos denkst du dir
Mochst a Loch, mochst a Loch ind Heißltia
Doch do heing ma goa nix fua
Schau ma da Nochbarin beim gschäftln zua
Daun findet er, daun findet er a Dosn Bier
Und klopft glei, und klopft glei, drauf aus wia
Es zischt schau, jo Vogerl lausch
A, A Specht braucht amoi sein Rausch
Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn
Er sicht a Schochtl, er sicht a Schochtl, nem liegt a Gobi
Er fliagt hi, er fliagt hi hot schau wos im Schnobi
Wie schmecktn des, des is a Witz
Es is ka Wurm, san Pommes Fritz
Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn
Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn
Is daun endlich vorbei
Des gaunze Klopfn und die Plogarei
Nimm I mir ans neu gaunz fest fua
Im nächstn lebn wir I a Kua
I kum ham von da Hokn, und du woatst auf mi
Is Essn is augricht und I setz mi hi
I gfrei mi das I in Ruah essn kau
Owa daun faungst du ins sudan au
I huach da zua und moch ma a Flaschl auf
Wir I zum Öffna greif haust ma ane drauf
Na du wirst jetzt ka Bier drinkn
Do wirst nur fett und duast stinkn
Maunchmoi wa is Lebn schena ohne Fraun
Es huacht sie bled au owa bitte dats ma des glaubm
Aus Mau mit ana Frau host is oft net leicht
Owa glaubts mas, a guata Freind der reicht
Nochn essn reichts I ziag mi au
Wei I da afoch neama zuahean kau
Na du bleibst jetzt sicha Zhaus
I drah duach, I hoit des nimma aus
Maunchmoi wa is Lebn schena ohne Fraun
Es huacht sie bled au owa bitte dats ma des glaubm
Aus Mau mit ana Frau host is oft net leicht
Owa glaubts mas, a guata Freind der reicht
Maunchmoi wa is Lebn schena ohne Fraun
Es huacht sie bled au owa bitte dats ma des glaubm
Aus Mau mit ana Frau host is oft net leicht
Owa glaubts mas, a guata Freind der reicht
Maunchmoi kummst in mei Büro
Du bist leida net ollewei do
Gehst zuwa in dein schenan Gwaund
Und gibst ma zärtlich glei die Haund
Du redst mit mir wie Jedermaun
Wos host du nur mit mir daun
Bin verwirrt kaun mi net konzentriern
Mechat dei zoate Haut jetzt gspian
Jedsmoi waun I die berürh
Is a waunsinn wos I gspier
Ois verstummt nix is laut
Und I gspier, dei zoate Haut
Mit dir essen gei, däd I gern
Ich mechad nua dei Na ned hean
Zu groß die Aungst das I verlier
I gspier so gern dei Haut auf mir
Zum Obschied gibst ma dei Haund
I schau die net au I schau zu Waund
Is ois in Ordnung tuast mi frogn
Net gaunz owa I drau mas net sogn
Jedsmoi waun I die berürh
Is a waunsinn wos I gspier
Ois verstummt nix is laut
Und I gspier, dei zoate Haut
Es is so weit, du verlosst des Zimmer
Und für gaunz laung sich I die nimma
Irgendwaun kummst wieder zu mir
Und daun gspir I dei saunfte Haut auf mir
Jedsmoi waun I die berürh
Is a waunsinn wos I gspier
Ois verstummt nix is laut
Und I gspier, dei zoate Haut
I bin a Huizhoka Bua
I find beim Huizhockn d Ruah
Is in da Fruah nau so koid
Treibts mi schau aufi in Woid
Aufn Berg aufi is es a bBlog
Hob d Jausn und Hockn im Sog
Im Woid is ois gaunz stü
I moch mein Tog wir i wü
Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi
Schau au der Bam is a Trum
Und daun hok i d Fura um
Howi banaund a boa Bam
Oft zar is mid di Ochsn ham
Und wauns stirmt oda schneit
Mir mocht des trotzdem oiwei Freid
I hob des hokn im Gfü
Owa mei Weibal des fiacht si so fü
Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi
Pass guat auf und denk an mi
Kumm wieda ham i woat auf die
Sie mocht sie Sorg in ola Fruah
I bin hoit a Huizhokabua
Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi
Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi
Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi
Neilich steh I nem an Regal
In welchan Gschäft is eh egal
Do hot a Oma wos in da Haund
Wos is nur los in dem Laund
Is des Fleisch no frisch genug
Oder is des a Betrug
Na I was ned ob I des kauf
Sie nimmt die Schochtl und haut sie auf
Oma in Fortschritt hoit ma net auf
Des Leben nimmt hoit seinen Lauf
Du wüst nix Moderns, kane neichn Sochn
De des Leben nur schwieriger mochn
Wos dest du net ollas gebn
Häst du wieder a afochs Lebm
So wias friacha woa, des det da gfoin
Und im Gschäft wüst wieder mit Schüling zoin
Später daun, die Kasserfrau
Sogt 15 Euro mocht des genau
Und die Oma schaut gaunz verbissen
Wos kost des in Schüling des wü sie wissen
Wos is do los wos rend verkehrt
Der blede Euro is nix wert
Nocha kriagts, is Wechslgöd in die Haund
Sie nimmts verzweiflt und schmeißts an die Waund
Oma in Fortschritt hoit ma net auf
Des Leben nimmt hoit seinen Lauf
Du wüst nix Moderns, kane neichn Sochn
De des Leben nur schwieriger mochn
Wos dest du net ollas gebn
Häst du wieder a afochs Lebm
So wias friacha woa, des det da gfoin
Und im Gschäft wüst wieder mit Schüling zoin
Sie is frustriert und foat jetzt Zhaus
In ihr oites klanes Haus
Do liegt ihr Händy, des hots seit heia
Wei is Festnetz woa in Kinder zteier
Kurz darauf, Ruaft wer au
Und es is wieder so a Vertreter drau
Sie ärgert sie des kauns net sei
Schmeists in Ofn und hazt is ei
Oma in Fortschritt hoit ma net auf
Des Leben nimmt hoit seinen Lauf
Du wüst nix Moderns, kane neichn Sochn
De des Leben nur schwieriger mochn
Wos dest du net ollas gebn
Häst du wieder a afochs Lebm
So wias friacha woa, des det da gfoin
Und im Gschäft wüst wieder mit Schüling zoin
You look back at the days of your life
Old photographs of you and your wife
Souvenirs from places you’ve been
Laughing faces, frozen in time, caught within
You hold the picture, your wedding kiss
But deep inside, there’s something you miss
You listen close to your inner voice
Asking quietly: what was my choice?
You search your heart, you search your soul
For something lost, to make you whole
All the answers you can’t ignore
You ask yourself: what am I living for?
Your universe stops for a while
When you see that very first smile
You know at once, without a sound
This is the love you’ve finally found
You feel no fear, you feel no harm
As you hold your child within your arms
It’s the best thing you’ll ever know
You can teach him how to grow
Every step, every fall
You’ll be there through it all
You pray this happiness won’t end
A love that time cannot suspend
If you could choose forever to stay
You’d hold this moment, never let it fade
Your universe stops for a while
When you see that innocent smile
You know your heart has found its part
As you hold your child close to your heart
No fear, no need to understand
Just a tiny life within your hands
Pictures fade and years may fly
But this love will never die
Through every storm, whatever weather
I’ll hold you close — forever
Why do you go, please tell me why
I hold your hand, time passes by
Just moments ago, you were mine
Now everything falls out of line
I never thought we’d reach this part
One single word — you break my heart
Not long ago, I saw a ring
I thought of all the things we’d bring
But there’s no fire in your face
No reason left for us to stay
You turn away, you won’t explain
Why love feels suddenly in pain
Why do you go, why can’t you stay
We had a home, you walk away
I gave you love, I gave my trust
Now all that’s left is broken dust
Baby, don’t you hear my tone
Once we were two — now I’m alone
You say you need more time, a change
To travel far, maybe learn French
You say you thought I’d understand
You want to see more than this land
I hear your words, but still it hurts
You leave me here with empty words
There are things I want to do
But I would do them next to you
Why do you go, why do you run
We could have stayed, we weren’t done
There’s no need to walk alone
Please, just stay — make this our home
I gave you love, I gave my trust
Why does forever turn to dust?
You say we’ll stay as friends somehow
But I can’t see that clearly now
For all your tears, you have your mother
You tell me: go and find another
But letting go is hard to do
When all my memories lead to you
Why do you go, I’ll never know
What changed your heart, what made you go
Once there was a lucky home
Now I’m here, crying alone
Baby, I will not forget
All the love we ever had
Once our future brightly shone
Now the light is gone
I drop your hand, the silence stays
Love slips away in quiet ways
Why do you go…
Why do you go…
It felt like forever.
Now it’s just a memory.
Your breath still lingers on my skin.
Like a secret I can’t keep in.
The room is cold, the night too wide.
Your shadow fades, nowhere to hide.
I wake up with the quiet screaming.
Every silence says you’re leaving.
Hold me once.
Just in my head.
I close my eyes.
And lose myself.
It had to be love.
But it slipped away.
It felt like forever.
Now it’s just yesterday.
It had to be love.
Or it hurt too deep.
From the first time we touched.
To the moment you left me.
I pretended you were still mine.
Built a home in borrowed time.
Said your heart was where I’d stay.
But I was water in your hands.
I fell right through, I couldn’t stand.
Every promise washed away.
It’s a long, cold morning light.
I drift back through another night.
It had to be love.
But it slipped away.
It was all I wanted.
Now I’m learning to stay.
It had to be love.
Or it broke me inside.
Where the river keeps running.
And the wind won’t decide.
Some things burn but don’t leave scars.
Some hearts just miss the mark.
I gave you more than I should give.
You taught me how to live — then leave.
It had to be love.
But it ran out of time.
It was real when it found us.
Just not built to survive.
It had to be love.
And I’ll stand by that truth.
From the moment we touched.
To the moment I lost you.
It was love.
I know it now.
Just not the kind.
That stays around.
You tell me now your love is gone,
You say it won’t come back again.
Is this the moment I must leave,
Or did you think we’d last till then?
You kissed my lips, you smiled so bright,
But I can see it’s not the same.
My heart is breaking in your eyes,
And you don’t even feel the pain.
I’m standing here, you turn away,
Like everything we had was small.
You say my tears don’t mean a thing,
Like love was nothing at all.
You should be mine, I should be yours,
That’s what we promised long before.
I gave you love, I gave you time,
I gave you everything and more.
You should be mine, I should be yours,
I thought this love was meant to stay,
But now I’m left with empty words,
And forever fades away.
Yesterday I bought you flowers,
Every color said „I love you“.
But you took my heart right from my hands,
And threw it down like nothing’s true.
You ask me why I’m feeling lost,
Why sadness lives inside my head.
You say it wasn’t something special,
But it was my whole life instead.
I built my dreams around your name,
You built your walls and locked me out.
You don’t hear the sound of breaking glass,
That’s my heart without a doubt.
You should be mine, I should be yours,
That’s what we promised long before.
I gave you love, I gave you time,
I gave you everything and more.
You should be mine, I should be yours,
I thought this love was meant to stay,
But now I’m left with empty words,
And forever fades away.
I open the door, your new friend’s there,
He walks inside like he belongs.
You hold his hand, you kiss his lips,
While I’m still trapped inside our song.
I never thought I’d see this scene,
Your smile cuts deeper than a knife.
You look at him the way you did
When I was still your love, your life.
I turn around, I grab my shoes,
My hands are shaking as I stand.
You ask me where I’m going now,
I say: „I need the street, the night, the land.“
Is this real or just a dream?
Am I awake or still asleep?
I walk away with all this pain,
And memories I couldn’t keep.
You should be mine, I should be yours,
That’s what forever used to mean.
But forever breaks so easily,
When love is cruel and hearts are seen.
You should be mine, I should be yours,
But now I know it’s not the same.
I leave you with your chosen world,
And carry quietly the pain.
You should be mine…
But now you’re gone.
I close my eyes and there I find
A world of wonder built inside my mind
Through open skies, through hidden doors
To lands where no one’s ever gone before
And somehow, it feels like home
They might say, they might say it’s foolish
They might say, they might say we’ve lost our way
I don’t care, I don’t care if they call it madness
We can paint our world the colors we crave
Cause every night, my heart takes flight
The brightest stars ignite my mind
A million dreams are keeping me awake
I see a world we could create
A vision bright I won’t forsake
A million dreams is all it’s gonna take
Oh, a million dreams for the world we’ll make
There’s a castle we can raise
Every room alive with stories that amaze
Treasures gathered from near and far
Each one a spark to light who we are
A place that lifts you on the stormiest day
They might say, they might say we’re crazy
They might say, they might say we’ve lost our minds
I don’t care, I don’t care if they call us dreamers
We’ll run to a world that only we design
Cause every night, my heart takes flight
The brightest stars ignite my mind
A million dreams are keeping me awake
I see a world we could create
A vision bright I won’t forsake
A million dreams is all it’s gonna take
Oh, a million dreams for the world we’ll make
Big or small, near or far
Let me share in who you are
Every hope, every plan
We may stumble, we may fall
But I want to show you all
The world we see when we close our eyes
The world we see when we close our eyes
Every night, my heart takes flight
The brightest stars ignite my mind
A million dreams are keeping me awake
I see a world we could create
A vision bright I won’t forsake
A million dreams is all it’s gonna take
A million dreams for the world we’ll make
For the world we’ll make
For the world we’ll make
All I need is you when the night gets long
When the world feels loud and nothing’s strong
When the good times fade like a setting sun
You remind me who I’ve become
You’re my shelter when the thunder starts
My direction when I fall apart
Even in silence, I hear the truth
Every road leads back to you
When we’re apart, time loses shape
Every second feels misplaced
Still I know, no matter what we do
Every heartbeat pulls me back to you
All I need is you, not a dream, not pretend
We could live a thousand lives, still end hand in hand
Written in the stars, deeper than we knew
Every line of fate leads me to you
All I need is you
All I need is you
I don’t want a life I walk alone
This world is brighter when it’s shared with someone
We carry the fire through the dark
Healing every broken part
Across the sea, through open skies
Two souls moving side by side
Every door, every truth we find
Says your heart was meant for mine
If I’m lost, you’re the sound I hear
If I’m weak, you pull me near
I don’t need to question what is true
Every answer looks like you
All I need is you, not a dream, not pretend
We could live a thousand lives, still end hand in hand
Written in the stars, deeper than we knew
Every line of fate leads me to you
All I need is you
All I need is you
I reach through the distance just to feel you near
One word from your lips and the world is clear
I could never live inside the blue
I was never whole until I knew you
All I need is you, when the night won’t break
When the road feels long and my heart still aches
Through every season, through every truth
Every version of me chooses you
All I need is you
All I need is you
No more lonely days, no empty view
All I ever needed was you
If you’re tired of running circles
Hearing echoes of the same old lines
If you feel it in your bones now
That this moment is your time
Yeah, the road is steep and broken
Every step can test your ground
But if hope is still your compass
Don’t you dare to back down
Lift your voice, let it be known
You’re not standing here alone
If you believe in something greater
If you believe in standing free
When the world tries to bend your spirit
Hold your ground, stay on your feet
If you still believe in tomorrow
And the dreams we’re meant to live
Stand your ground, don’t fade out now
Never back down
No, never back down
They say the values we were raised on
Don’t belong in modern times
But faith, love, and honest labor
Are the ties that still bind
We remember those who came before us
Who gave everything they had
Not for power, not for glory
But a future worth the stand
Every voice, every flame
Carries more than just a name
If you believe in something greater
If you believe in standing free
When the world tries to bend your spirit
Hold your ground, stay on your feet
If you still believe in tomorrow
And the dreams we’re meant to live
Stand your ground, don’t fade out now
Never back down
No, never back down
This is more than angry words
More than flags or broken lines
It’s the promise we protect
That freedom lives in heart and mind
One by one, we rise again
Not divided, but aligned
If you believe in something greater
If you believe in dignity
When the night feels long and heavy
Stand up strong, refuse defeat
If you still believe in freedom
And the chance to make things right
Stand your ground, don’t fade out now
Never back down
Never back down
Stand your ground
Never back down
So long we’ve been good friends
Talking until the night just ends
Sometimes I need a girl to share my mind
And hope that she’s gentle, patient, kind
I need you
I need You
I wrote this song to make it clear
Please don’t misunderstand my fear
I’ve got some troubles with my lady
Maybe you don’t know, maybe it’s shady
Don’t get angry, don’t walk away
Only girls know what girls want to say
I try to understand, but it’s hard to see
The things you need are a mystery to me
Hey, please go for a walk with me
Sometimes I just need someone to see
All the thoughts that fill my day
All the words I don’t know how to say
Hey, please go for a walk with me
Your patience helps me finally be free
There are so many things I want to say
They keep repeating in my head each day
Things a man can’t always understand
But I’m trying, please reach for my hand
I tell you much, and you listen well
It’s simple, really, as I can tell
A little walk, a little talk
Helps me learn to take the right walk
Sometimes words are harder than they seem
But your friendship guides me like a dream
Every step, every smile we share
Shows me you’re someone who truly cares
Hey, please go for a walk with me
Sometimes I just need someone to see
All the thoughts that fill my day
All the words I don’t know how to say
Hey, please go for a walk with me
Your patience helps me finally be free
Hey, please go for a walk with me
Sometimes I just need someone to see
All the thoughts that fill my day
All the words I don’t know how to say
Hey, please go for a walk with me
Your patience helps me finally be free
Thanks for this talk, thanks for this walk
Sometimes it’s easier just to talk.
The distance fades like dust in light
Yesterday’s gone with the night
We chase the dawn, a brighter flame
Every step is calling our name
The road ahead knows where we belong
It’s been inside us all along
From the first breath, from the first spark
We give our strength, we trust our hearts
‚Cause in this land our doors stand wide
We fall, we rise, we learn to try
We see the scars, still choose belief
We start again, we don’t retreat
Here in this land
We still believe
An open highway, no regrets
The future’s closer than it gets
A restless soul knows when to run
When staying still is never enough
The miles unfold beneath the sky
As far as hope and courage fly
From the first step, through every bend
We follow love, not knowing the end
‚Cause in this land our hearts stay open
We break, we heal, we keep on hoping
When we see what’s still to be
We choose faith over certainty
Here in this land
We still believe
Tomorrow’s calling — hear it now
Will you ride with me somehow?
I’d trade my fears for one true vow
If you’d walk beside me now
From what was lost to something new
I’ll give you more than I ever knew
‚Cause in this land our wings grow strong
We learn to fly, we don’t stay long
In every doubt, in every dream
We find our way, we still believe
Here in this land
We still believe
The road runs on, the sky stays wide
With hope beside us, side by side
No matter where the journey leads
Here in this land
We still believe
I’m a poor boy on my way,
Chasing dreams night after day.
With an old guitar and time to spend,
I don’t know where this road will end.
I try my best, I play each day,
Every street, every bar I play.
I play my music straight from the heart,
Hoping someday it tops the charts.
Sometimes loud, sometimes low,
There’s a fire inside I have to show.
When the lights are gone and I’m alone,
I keep playing through the night till dawn.
Do you like my song? I play all night long.
Do you like my song? My music travels near and far.
I’m the best—don’t get me wrong, That’s the reason I play so long.
I just want to know, Do you like my song?
Writing good songs that’s my plan,
With a piece of paper, with my pen.
But after hours and a beer or two,
No simple idea ever comes through.
I cross out lines, I start again,
Looking for the truth inside my head.
Every word, every broken rhyme,
Feels like wasting precious time.
Do you like my song?
I play all night long. Do you like my song?
My music travels near and far.
I’m the best—don’t get me wrong,
That’s the reason I play so long.
I just want to know,
Do you like my song?
I’m not famous, not a star,
Just a dreamer with some scars.
But when I play and close my eyes,
I feel free,
I start to fly.
If this song is all I own,
Every note is flesh and bone.
If you hear me, sing along,
Maybe then I’ll be less alone.
All night long, just me and strings,
Listening to the sound hope brings.
One more chord, one more try,
I won’t stop before I die.
Do you like my song?
I play it all night long.
Do you like my song?
It’s everything I am.
I don’t need gold, I don’t need fame,
Just someone who feels the same.
I just want to know,
Do you like my song?
From a small guitar to a hopeful dream,
This little song is part of me.
If you remember nothing else tonight,
Remember this song, remember my fight.
Standing in line, watching the clock tick slow
Dreams on hold, nowhere left to go
The suits rush past, they don’t see our fight
They smile and say, „Work harder, you’ll be alright“
But we know it’s more than just trying to survive
It’s about being seen, it’s about staying alive
That’s just the way it seems
Some walls are built too high
But that’s just the way it seems
Don’t let it define your life
They say, „You don’t belong, you can’t sit at our table“
Judging by the color of your skin, or what you’re able
We’ve heard it before, we won’t bow down
Our hearts are loud, our voices sound
„Hey, old man, hey, young girl too
Did you ever stop to think before you drew the rules?“
That’s just the way it seems
Some walls are built too high
But that’s just the way it seems
Don’t let it define your life
The laws might change, but hearts take longer
The fight goes on, we only grow stronger
Every line we cross, every hand we raise
Breaks the chain of yesterday
Years pass, laws are written, rewritten
But the eyes at the gate are still unhidden
They judge by lines we cannot see
By barriers built for you, for me
Yet we keep moving, step by step
Dreaming a world where all are met
That’s just the way it seems
Some walls are built too high
But that’s just the way it seems
Don’t let it define your life
No, that’s just the way it seems
Some walls are built too high
But that’s just the way it seems
Together, we can climb
Keep moving, don’t look back
Every step lights the track
That’s just the way it seems
But we’re writing our own dreams
So this night is over, but I’m not satisfied
So this night is over, still no honest reply
So this night is over, and you’re lying there
So this night is over, I wish I was anywhere
Another day is coming, but you’re still the same
Another day is coming, playing the same old game
Another day is coming, I don’t want to hear you talk
Another day is coming, I don’t want to watch you walk
I need more than you, your love was never true
You think all is fine, but it’s all just shine
Everything you say and do — your love was never true
Where are the days when we laughed as one
Where are the days when our love felt real
Where are the days, all the time we had
Where are the nights we shared the same bed
Now the day has come, now we say goodbye
Now the day has come, and I see you cry
Now the day has come, everything feels strange
Now the day has come, excuses won’t change
I need more than you, your love was never true
You think all is fine, but it’s all just shine
Everything you say and do — your love was never true
I need more than you, your love was never true
You think all is fine, but it’s all just shine
Everything you say and do — your love was never true
Walking through the night, the streets feel cold
Echoes of a love you used to hold
You walk down the street to an empty place
I can see the pain written on your face
All his words and everything he did
You can’t understand it, and it hurts so deep
On your finger, there’s still the ring
Now it doesn’t mean a single thing
Tears fall down as you hear what he said
You take the ring and throw it away instead
You stand right there, feeling so alone
Like every road leads nowhere home
Cold rain falling softly on your skin
And underneath, the pain is sinking in
Everywhere you look, he’s still around
Memories are screaming without sound
You ask yourself, “Why did he go?”
Why did he leave you here alone?
You feel so guilty, you feel so bad
Thinking of the good days that you had
You don’t want to cry, but you do
Girl, there is someone waiting on you
Every step feels heavy, hard to move
But your heart still knows what it must do
Love shouldn’t leave you broken inside
Or make you feel like you need to hide
You feel so guilty, you feel so bad
Thinking of the good days that you had
You don’t want to cry, but you do
Girl, there is someone waiting on you
Dry your tears, lift up your view
This isn’t the end — it’s something new
One day you’ll see the truth come through
There is someone waiting on you
The morning whispers softly
Through the quiet of your skin
Every heartbeat pulls me closer
Every glance pulls me in
I hold you like forever
Feel the rhythm of your touch
Your voice a fire and a comfort
A love I need so much
‘Cause I am yours
And you are mine
Every time you call my name
I’ll be right by your side
I am yours
And you are mine
Every time you reach for me
I’ll give you all my time
Even when the world is heavy
And the night feels far too long
I find my peace within you
Where my heart and soul belong
Though the storms may rise around us
And shadows cloud our way
Never doubt where I am
I’m with you every day
‘Cause I am yours
And you are mine
Every time you call my name
I’ll be right by your side
I am yours
And you are mine
Every time you reach for me
I’ll give you all my time
We’re soaring toward something
Beyond the life we’ve known
I may tremble, I may falter
But with you I’ve grown
The sound of your heartbeat
Lights the path ahead
All my doubts are fading
All my fears are shed
‘Cause I am yours
And you are mine
Every time you call my name
I’ll be right by your side
I am yours
And you are mine
Every time you reach for me
I’ll give you all my time
The power of love
It lifts us higher
I may be frightened, but I’ll learn
The power of love
With you, I’m fearless
The power of love
Today felt like a dream, you were my spark
I used to be a shadow in the dark
You took my hand, and the world just slipped away
Today felt like a dream
Today felt like a dream
Today felt like a dream, I wore my favorite dress
You smiled at me softly, said I looked the best
Even when I stumbled, you made me feel okay
Today felt like a dream
Time stands still
Whenever you’re near
Can you feel this magic in the air?
It’s the way you held me, the way you cared
I fell in love when I saw you standing there
It must have been the way
Today felt like a dream
It must have been the way
Today felt like a dream
Today felt like a dream, your laugh lights the sky
Every word you say lifts me up so high
Every glance, every move, feels like destiny
Today felt like a dream
Today felt like a dream, the world fades away
Everything’s so clear when I see your face
Nothing else matters when you’re holding me
Today felt like a dream
Time stands still
Whenever you’re near, yeah
Can you feel this magic in the air?
It’s the way you held me, the way you cared
I fell in love when I saw you standing there
It must have been the way
Today felt like a dream
It must have been the way
Today felt like a dream
Time slows down
When you’re around
I feel my heart
Beating out loud
Did you feel it too?
I can’t let this go
Can you feel this magic in the air?
It’s the way you held me, the way you cared
I fell in love when I saw you standing there
It must have been the way
Can you feel this magic in the air?
It’s the way you kissed me, the way you cared
I fell in love when I saw you standing there
It must have been the way
Today felt like a dream
It must have been the way
Today felt like a dream
Ooh, oh, yeah
Today felt like a dream
Yeah, yeah, woah
Today felt like a dream
I’ve been running from the feeling
Said I wouldn’t fall again
The last time left me broken
Scared to trust, scared to begin
My heart beats too fast, too fast
Every love I’ve known fades away
And I wonder if this one will stay
Half of me says run, half says stay
I’m caught in between, don’t know what to say
Every time your love is near
I feel the thrill, I feel the fear
Every time I see your face
My heart’s racing, can’t keep pace
Every time, it’s every time
Every time, it’s every time
I’ve built these walls to hide my heart
But you keep finding all the cracks
Every laugh, every touch
Pulls me closer, won’t let me go back
I’m afraid to dive, afraid to fall
But maybe with you, I’ll risk it all
Half of me says stay, half says run
But when you’re near, I come undone
Every time your love is near
I feel the thrill, I feel the fear
Every time I see your face
My heart’s racing, can’t keep pace
Every time, it’s every time
Every time, it’s every time
Could this be the love that lasts?
The one to heal the ghosts of my past?
Every fear starts to fade away
Every time I see you, I want to stay
Every time your love is near
I feel the thrill, I feel the fear
Every time I see your face
My heart’s racing, can’t keep pace
Could this be the one that stays?
Afraid to fall, but I’ll find my way
Every time, it’s every time
Every time, it’s every time
High above the valley, where the clouds kiss the sky
A winding path through the pines, just you and I
The world falls away, and all that’s left is this view
Step by step, I’m holding close, waiting here with you
Okay, now breathe it in, open your eyes
This is forever, this is our time
The world is ours, in this mountain high
Take my hand, let it all sink in
A moment like this will never end
On top of the world, just you and me
If there’s ever a perfect kiss, this is where it’s meant to be
I know you’ve been dreaming, sharing secrets with the stars
Wondering how long, and if I’d come this far
I’ve been holding on, waiting for the right day
The words, the place, the courage to finally say
All my love for you, I’m falling on one knee
This is forever, this is our time
The world is ours, in this mountain high
Take my hand, let it all sink in
A moment like this will never end
On top of the world, just you and me
If there’s ever a perfect kiss, this is where it’s meant to be
Now you’re walking down the aisle, sunlight in your hair
Every step I take, I feel the love we share
The laughter, the tears, the joy that never ends
Every heart around us, every one of our friends
This is forever, this is our time
The world is ours, under endless skies
Take my hand, let it all sink in
A moment like this will never end
On top of the world, here, together
Surrounded by love, today and forever
If there’s ever a perfect kiss
This is it, this is it
Eight years old, our fishing poles in hand
Down by the creek, barefoot in the sand
Lines in the water, bobbers dancing slow
Sun sinking low, painting gold on the flow
Mama calls from the porch, “Y’all come in!”
We shout back, “Just five more minutes, please!”
Laughing in the twilight, feeling so free
Sixteen years old, under the streetlight glow
Sneaking kisses where the shy winds blow
Katie’s dad said midnight, but we begged for more
Hearts racing fast, couldn’t leave that door
Yellow porch light blinking, shadows on the wall
Every second stolen felt like the world could fall
We whispered, “Just five more minutes, that’s all”
Time keeps moving, never waits
I’d give anything to pause the day
For the laughter, the love, the sunset skies
Those fleeting moments that never lie
I’d hit the brakes, hold them close
If I could live forever in those small doses
Moments like these, I’d never miss it
Lord, just give me five more minutes
Eighteen, helmet off, stadium lights burn
Lost by a point, but oh how we learned
Coach shaking his head, I bite back the tears
A chapter closing, yet holding my fears
I’d trade the world for one more cheer
One more huddle, one more game, one more spin
I whispered to myself, “Just five more minutes in”
Now eighty-six, Grandpa’s voice soft and kind
Family gathered close, angels in the sky
Stories left untold, love in every line
Time moving faster than we realize
I held his hand, prayed I’d make him stay
Every heartbeat precious, every sigh infinite
“Just five more minutes,” I whispered, hoping he’d hear
Time keeps moving, never waits
I’d give anything to pause the day
For the laughter, the love, the sunset skies
Those fleeting moments that never lie
I’d hit the brakes, hold them close
If I could live forever in those small doses
Moments like these, I’d never miss it
Lord, just give me five more minutes
Five more minutes
Oh, Lord, just five more minutes
You said you’d stay single, take it slow
Then you meet her at the corner café, next thing you know
Laughter spills at midnight, you’re lost in her eyes
Telling your friends, “It’s nothing,” but your heart won’t lie
Three months later, the sofa’s at her place
Her favorite blanket, your favorite vase
Old apartment walls now hold new stories
The rug might change, but love keeps the memories
Next thing you know, you’re saving every dime
Just to see her smile in a little ring shine
Down on one knee, on her mama’s porch
Hoping she says yes, not “No” of course
Next thing you know, your best man’s half-drunk
Sunburned on a honeymoon, laughing at all that’s sunk
Left hand getting used to that golden band
And the next few years slip right through your hands
Next thing you know
You weren’t looking, life caught you by surprise
A tiny test on the counter, tears in her eyes
She whispers yes, and your heart skips a beat
Half scared, half thrilled, life suddenly complete
Next thing you know, scrubs and a tiny white hat
The doctor says, “How’s he doin’ dad?” just like that
Your world expands, first steps, first cars
Late-night talks under the stars
Seventeen years pass, like a blink, like a dream
Next thing you know, you’re living the in-between
Next thing you know, you fall for her again
Older, wiser, more in love than back then
All the memories, the laughter, the tears
Still more stories to tell in the coming years
Next thing you know, the yard’s full of little feet
Teaching them to fish, sharing stories sweet
Life moves fast, faster than you ever know
Cherish each moment, let the love grow
Next thing you know…
Next thing you know
I wear a smile like armor, hiding all my scars
Playing through the city lights, chasing neon stars
Oh, you don’t see the storm behind my eyes
I laugh, I shine, I sparkle while I fight inside
Yeah, yeah, every tear I’ve cried
Is a spark that lights the fire I can’t hide
I put my shield up, show the world my flame
I put my shield up, nothing can bring me shame
I’m unbreakable, like lightning on the run
I’m untouchable, I shine brighter than the sun
I’m unstoppable, no limit in my way
I’m so alive, I’m unbreakable today
Unbreakable today, unbreakable today
Unbreakable today, I’m unbreakable today
Late at night when no one’s around
I feel the weight of the world tryin’ to pull me down
But every shadow only makes me rise
I’ve learned to fight, I’ve learned to reach the skies
Yeah, yeah, I’ve felt the fear
But now I turn it into power when it’s near
I put my shield up, show the world my flame
I put my shield up, nothing can bring me shame
I’m unbreakable, like lightning on the run
I’m untouchable, I shine brighter than the sun
I’m unstoppable, no limit in my way
I’m so alive, I’m unbreakable today
Unbreakable today, unbreakable today
Unbreakable today, I’m unbreakable today
Unbreakable today, unbreakable today
Unbreakable today, I’m unbreakable today
Every scar, every fall, made me who I am
Every fight, every night, only fuels the plan
I put my shield up, nothing breaks my stride
I rise again, I’m alive, no need to hide
I’m unbreakable, like lightning on the run
I’m untouchable, I shine brighter than the sun
I’m unstoppable, no limit in my way
I’m so alive, I’m unbreakable today
Unbreakable today, unbreakable today
Unbreakable today, I’m unbreakable today
Unbreakable today, unbreakable today
Unbreakable today, I’m unbreakable today
Black clouds hanging in the sky
Now no plane can pass me by
Voices start to talk to me
Telling lies I shouldn’t see
Every step I take is watched
Every move I make is judged
I keep walking, calm and slow
Even when I don’t know
I feel the weight upon my chest
Like I’m locked inside a golden cage
They’re staring hard, I feel their eyes
All I want is space to breathe
I forget all the things around my head
There are so many words I never said
I can’t do wrong, I play along
I just keep walking, moving on
I let it go, I let it slide
I leave the noise and fear behind
No need to fight, no need to run
I just walk on, until it’s gone
Pressure feels so close to me
Like a shadow I can’t flee
Heavy thoughts are pulling down
In a crowded, voiceless town
But deep inside I feel a spark
A little light inside the dark
I hold on tight, I stay sincere
I don’t give those voices fear
The black cloud slowly turns to white
I can finally see the light
I’m on my way, I win this fight
Step by step, I’m standing right
All the noise just fades away
Nothing left I need to say
I forget all the things around my head
There are no more words I wish I’d said
I did my best, I’ve come this far
I know exactly who you are
No more pressure over me
Now at last I feel so free
I did the things I had to do
The fears are gone — the sky is blue
No more voices in my ear
No more doubt, no more fear
I stand still, the moment’s true
I feel free — I made it through
gut – buono
schlecht – cattivo
wo bleibt den nur das Motivo
alt – vecchio
neu – nuovo
heute bin ich wieder Solo
groß – grande
jung – giovane
mal sehen was ich heut so plane
schön – bello
hässlich – brutto
Und dann wieder egalo tutto
Pumpen, fliegen, stolz besiegen
wieder etwas Mukis kriegen
Einreden, selbst belügen
aber doch nicht selbst betrügen
gut – buono
gut – buono
richtig – giusto
falsch – sbagliato
und ein bisschen Motivato
schnell – veloce
stark – forte
suche meine Powerworte
reich – ricco
teuer – caro
Alles wieder tutto claro
schön – bello
hässlich – brutto
Und dann wieder egalo tutto
Leute treffen motivieren
einen neuen Tag kreiiren
stolz besiegen, pumpen fliegen
und den Schweinehund besiegen
gut – buono
gut – buono
gut – buono
schlecht – cattivo
endlich wieder voll Motivo
alt – vecchio
neu – nuovo
manchmal bin ich gerne Solo
jung – giovane
groß – grande
das sind Treffer die ich lande
schön – bello
hässlich – brutto
Und dann wieder egalo tutto
Pumpen, fliegen, stolz besiegen
wieder etwas Mukis kriegen
Ein reden, selbst belügen
aber doch nicht selbst betrügen
gut – buono
gut – buono
richtig – giusto
falsch – sbagliato
bin Persona Motivato
schnell – veloce
stark – forte
spüre meine Powerworte
reich – ricco
teuer – caro
Bin das Beste, tutto claro
schön – bello
hässlich – brutto
Und dann wieder egalo tutto
Leute treffen motivieren
einen neuen Tag kreiiren
stolz besiegen, pumpen fliegen
und den Schweinehund besiegen
gut – buono
gut – buono
Pumpen, fliegen, stolz besiegen
wieder etwas Mukis kriegen
Ein reden, selbst belügen
aber doch nicht selbst betrügen
gut – buono
gut – buono
gut – buono
gut – buono
gut – buono
Sirenen schneiden durch die Nacht,
wenn die Stadt vor Angst nicht schläft
Rauch und Hitze, Chaos, Lärm,
der sich über die Dächer hebt
Helm und Jacke, Blick nach vorn,
kein Zweifel, die Zeit die rennt
Die Menschen laufen weit davon
ihr rennt hin wos brennt
Ihr spürt das Feuer auf der Haut
doch euer Herz bleibt stark und klar
Ein Ruf, ein Zeichen – ihr seid da
Firefighter! – wenn alles fällt
Firefighter! – ihr haltet die Welt
Mit Mut aus Stahl und Hand in Hand
gegen Flammen, durch die Wand
Firefighter! – ihr gebt nicht auf
Firefighter! – nehmt alles in Kauf
kämpft für Alles, und für jedes Leben,
werdet ihr, alles geben
Feuer, Wasser, Sturm und Eis,
lässt die Menschen die Hoffnung verliern
Keine Aufgabe scheint zu groß
es braucht Jene, die wieder alles riskiern
Jeder Crash jede Not,
dreihunderfünfundsechzig Tage im Jahr
Es braucht immer Menschen mit Mut
wenn man euch ruft, dann seid ihr da
Kein Applaus im Moment der Tat
nur Vertrauen, das euch trägt
Weil ihr zueinander steht
Firefighter! – wenn alles fällt
Firefighter! – ihr haltet die Welt
Mit Mut aus Stahl und Hand in Hand
gegen Flammen, durch die Wand
Firefighter! – ihr gebt nicht auf
Firefighter! – nehmt alles in Kauf
kämpft für Alles, und für jedes Leben,
werdet ihr, alles geben
Keiner fragt nach Rang und Namen
nur: „Bist du da?“ – „Ich bin bereit.“
Im Feuer schmiedet ihr Zusammenhalt
aus Mut, aus Herz, aus Menschlichkeit
Und wenn der Morgen wieder kommt
wisst ihr, wofür ihr das hier macht
Firefighter! – hört diesen Klang
Firefighter! – ein Leben lang
Ob Tag oder Nacht, ihr steht bereit
für uns alle, jederzeit
Firefighter! – dieser Name bleibt
auch wenn die Erde fällt
Mit Stolz und Ehrfurcht
seid ihr die Helden dieser Welt
Fire… Fighter… 🔥
Sirens cut through silent night,
as the city fears the light
Smoke and heat and chaos rise,
rolling over rooftops high
Helmet on, eyes straight ahead,
no more time, the seconds spread
People run away in fright,
you run in where burns the night
You feel the fire on your skin,
but your heart stays strong within
One call, one sign — you’re rushing in
Firefighter! — when all things fall
Firefighter! — you still stand tall
With hearts of steel and hand in hand
through the flames, through wall and land
Firefighter! — you won’t give in
Firefighter! — you risk it all again
You fight for all, for every life,
you give everything — every time
Fire, water, storm and ice,
steal the hope in seconds’ time
No task too big, no price too high,
it needs the ones who dare defy
Every crash, each desperate call,
three-six-five days, through it all
It takes the brave, the strong, the true,
when we call — we call for you
No applause when you step in,
just the trust that pulls you in
Because you stand — shoulder to skin
Firefighter! — when all things fall
Firefighter! — you still stand tall
With hearts of steel and hand in hand
through the flames, through wall and land
Firefighter! — you won’t give in
Firefighter! — you risk it all again
You fight for all, for every life,
you give everything — every time
No one asks for rank or name,
just “Are you here?” — “I’m in the flames.”
In fire you forge unity,
from courage, heart, humanity
And when the morning breaks anew,
you know exactly why you do
Firefighter! — hear this sound
Firefighter! — life-bound
Day or night, you’re standing strong,
for all of us — where you belong
Firefighter! — this name survives
even if the whole world dies
With pride and awe, we see the truth:
you’re the heroes of this world
Fire… Fighter… 🔥
Sirènes fendent la nuit noire,
la ville tremble, perd l’espoir
Fumée, chaleur, cris, fracas,
le feu s’élève au-dessus des toits
Casque en place, regard droit devant,
pas de doute, le temps est pressant
Les gens fuient loin du danger,
vous courez là où ça vient brûler
Le feu vous mord, brûle la peau,
mais votre cœur reste plus haut
Un appel, un signe — vous êtes aussitôt
Firefighter ! — quand tout s’écroule
Firefighter ! — vous tenez le monde
Avec courage, main dans la main,
contre les flammes, jusqu’au matin
Firefighter ! — jamais à genoux
Firefighter ! — vous osez tout
Pour chaque vie, pour chaque espoir,
vous donnez tout, sans jamais choir
Feu et eau, tempête et froid,
volent l’espoir parfois
Rien n’est trop grand, rien n’est trop fort,
il faut ceux qui bravent la mort
Chaque crash, chaque appel,
trois-six-cinq jours éternels
Il faut du cœur, il faut du cran,
quand on vous appelle, vous êtes présents
Pas d’applaudissements en combat,
juste la confiance qui est là
Parce que vous vous tenez bras à bras
Firefighter ! — quand tout s’écroule
Firefighter ! — vous tenez le monde
Avec courage, main dans la main,
contre les flammes, jusqu’au matin
Firefighter ! — jamais à genoux
Firefighter ! — vous osez tout
Pour chaque vie, pour chaque espoir,
vous donnez tout, sans jamais choir
Personne ne demande un nom, un rang,
juste : « T’es là ? » — « Présent, maintenant. »
Dans le feu naît la fraternité,
de courage, de cœur, d’humanité
Et quand le jour revient enfin,
vous savez pourquoi c’est votre chemin
Firefighter ! — entendez ce chant
Firefighter ! — pour toujours, vraiment
Jour ou nuit, vous restez debout,
pour nous tous, jusqu’au bout
Firefighter ! — ce nom demeure
même si la terre se meurt
Avec fierté et respect profond,
vous êtes les héros de ce monde
Fire… Fighter… 🔥
Durch Rauch und durch Feuer, da geht er voran,
wo andere fliehen, da nimmt er seinen Stand.
Sirenen heulen wie Kriegsgesang,
doch er zögert nicht, er rennt einfach lang.
Roter Helm glänzt im flackernden Schein,
Maske vorm Gesicht, doch die Augen sind rein.
Wenn die Welt in Flammen steht, die Hoffnung vergeht,
läuft er hinein – in die Hölle der Zeit.
Er ist der Held in den Flammen, der König des Brands,
tanzt mit dem Feuer, hält Leben in seinen Händen.
Mit jedem Herzschlag kämpft er den Kampf,
der Feuerwehrmann, der die Nacht besiegt, der Held, der uns bleibt!
Oh, er ist die Flamme, die niemals zerbricht,
der mutige Retter im dunkelsten Licht.
Ein Kind in den Armen, die Kleine weint laut,
er trägt sie durchs Inferno, bis Rettung sie braucht.
Ein alter Mann ruft von der fünften Etage,
er steigt die Treppen hoch, trotz einstürzender Lage.
Wände krachen, Glut regnet herab,
doch sein Mut ist stärker als jeder Flammenstab.
Durch Asche und Qualm, durch Hitze so schwer,
bringt er die Menschen zurück ans helle Meer.
Er ist der Held in den Flammen, der König des Brands,
tanzt mit dem Feuer, hält Leben in seinen Händen.
Mit jedem Herzschlag kämpft er den Kampf,
der Feuerwehrmann, der die Nacht besiegt, der Held, der uns bleibt!
Oh, er ist die Flamme, die niemals zerbricht,
der mutige Retter im dunkelsten Licht.
Sie nennen ihn Helden, er winkt nur ab:
„War doch nur mein Job“, sagt er still und knapp.
Doch wenn die Sirenen verstummen, die Nacht wieder still,
weiß er im Herzen: Er gab vielen den Will’n zum Weiterleben.
Er ist der Held in den Flammen, der König des Brands,
trägt Hoffnung durchs Feuer mit starken, treuen Händen!
Mit jedem Herzschlag kämpft er den Kampf,
der Feuerwehrmann, der die Nacht besiegt, der Held, der uns bleibt!
Drum hebt eure Gläser auf die, die noch gehn,
wenn alles brennt – sie gehn trotzdem hinein!
Auf die in der schweren Montur, rußgeschwärzt und stark,
die wahren Legenden – ein lebendiger Funke im Dunkeln!
Er ist die Flamme, die niemals zerbricht …
Unser Feuerwehrmann – unser Held – für alle Zeit.
Through the smoke and the roar of the flame
He walks where the shadows call out his name
Sirens scream like a warrior’s cry
But he never flinches, he never asks why
Red helmet gleaming, mask on his face
Heart made of iron, soul full of grace
When the world is burning, when hope starts to fade
He runs straight into the inferno’s blade
He’s the man in the fire, the king of the blaze
Dancing with danger in a thousand ways
With every heartbeat he carries the fight
The firefighter hero who turns back the night
Oh, he’s the flame that refuses to break
The brave one who rises for everyone’s sake
A child in his arms, tears in her eyes
He carries her out as the ceiling cries
An old man trapped on the fifth-floor stair
He won’t leave a soul — he’ll always be there
Walls crash around him, the heat tries to kill
But courage is stronger than any fire’s will
Through ash and through embers, through smoke thick and black
He brings back the living and never looks back
He’s the man in the fire, the king of the blaze
Dancing with danger in a thousand ways
With every heartbeat he carries the fight
The firefighter hero who turns back the night
Oh, he’s the flame that refuses to break
The brave one who rises for everyone’s sake
They call him a hero, he just shakes his head
“I was just doing the job,” that’s all that he said
But deep in the silence when the sirens are gone
He knows he’s the reason some see the dawn
He’s the man in the fire, the king of the blaze
Carrying hope through the darkest of days
With every heartbeat he carries the fight
The firefighter hero who turns back the night
So raise up your glass to the ones who still run
When the whole world is burning — they still get it done
To the brave in the bunker gear, covered in soot
The real-life legends who never give up
He’s the flame that refuses to break
Our firefighter hero… for everyone’s sake
À travers la fumée, dans le rugissement du brasier,
Il avance sans trembler, là où la peur fait plier.
Les sirènes hurlent comme un chant de guerre,
Mais lui ne recule pas, il défie l’enfer.
Casque rouge luisant sous les lueurs infernales,
Masque sur le visage, cœur de géant, âme loyale.
Quand le monde s’embrase et que l’espoir s’efface,
Il plonge dans les flammes, sans jamais regarder en arrière.
Il est le héros des flammes, le roi de l’incendie,
Celui qui danse avec le feu, qui défie la furie.
À chaque battement de cœur, il porte le combat,
Le pompier courageux qui ramène la lumière dans la nuit !
Oh, il est la flamme qui jamais ne s’éteint,
Le sauveur intrépide, notre héros sans fin !
Un enfant dans les bras, les larmes aux yeux,
Il le sort du brasier, loin du chaos furieux.
Un vieil homme appelle du cinquième étage,
Il gravit les marches en feu, sans craindre l’orage.
Les murs s’effondrent, la chaleur veut le tuer,
Mais son courage est plus fort que toute fournaise.
À travers cendres et braises, à travers l’enfer noir,
Il ramène les vivants vers la lumière du jour.
Il est le héros des flammes, le roi de l’incendie,
Celui qui danse avec le feu, qui défie la furie.
À chaque battement de cœur, il porte le combat,
Le pompier courageux qui ramène la lumière dans la nuit !
Oh, il est la flamme qui jamais ne s’éteint,
Le sauveur intrépide, notre héros sans fin !
On l’appelle héros, il hausse les épaules :
« C’était juste mon devoir », dit-il d’une voix calme.
Mais quand le silence revient et que les sirènes se taisent,
Il sait au fond de lui qu’il a sauvé des vies, qu’il a fait renaître l’espoir.
Refrain final (plus fort, plus grand)
Il est le héros des flammes, le roi de l’incendie,
Portant l’espoir à travers les jours les plus sombres !
À chaque battement de cœur, il porte le combat,
Le pompier courageux qui ramène la lumière dans la nuit !
Alors levons nos verres à ceux qui courent encore,
Quand tout brûle autour, ils se jettent dans l’horreur !
À ceux en tenue lourde, couverts de suie et de gloire,
Les vrais légendes vivantes, les gardiens de l’espoir !
Il est la flamme qui jamais ne s’éteint…
Notre pompier héros… pour l’éternité.
Kontakt:
Bernd Gloggnitzer
Deutschland: +49(0)9323 2679 733
Österreich: +43(0)1/30542-85






