create music with passion

INTUITION MEET CREATION – Songwriter Composer

SeelenGloggg

Album:

Lebenswerk

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Wenn der Tag kommt, an dem alles misslingt
Und die Nacht darauf nur Schlechtes bringt
Und du machst weiter, doch du siehst keinen Sinn
Und du merkst, das Leben ist kein Gewinn

Du siehst in ihre Augen und du weißt es schon
Sie dreht sich um und läuft davon
Es kam doch so unerwartet von ihr
Und du fragst dich, was mach ich noch hier

So viele Stunden, die ihr gemeinsam verbracht
Und du denkst daran, wie sie herzhaft lacht
Von ihr zu lassen, das fällt dir so schwer
Doch es ist vorbei, die Liebe ist nicht mehr

Ja, ich weiß, der Schmerz sitzt tief, doch er wird vergehen
Blicke stets voraus, das Leben wird weitergehen
Auch in deinem Garten werden wieder Blumen blühen
Und nach einer Zeit ist wieder alles schön

Wenn die Nacht kommt, in der du so allein
Und danach wird es nicht besser sein
Und trotzdem gehst du voran
Die Frage bleibt, was kommt denn dann

Dieser Blick von ihr, so ungewohnt
Die Gefühle bleiben ungeschont
Dein Herz, das tut noch immer weh
In deinem Kopf ein Trauersee

Ja, ich weiß, der Schmerz sitzt tief, doch er wird vergehen
Blicke stets voraus, das Leben wird weitergehen
Auch in deinem Garten werden wieder Blumen blühen
Und nach einer Zeit ist wieder alles schön

So viele Stunden, die ihr gemeinsam verbracht
Und du denkst daran, wie sie herzhaft lacht
Von ihr zu lassen, das fällt dir so schwer
Doch es ist vorbei, die Liebe ist nicht mehr

Ja, ich weiß, der Schmerz sitzt tief, doch er wird vergehen
Blicke stets voraus, das Leben wird weitergehen
Auch in deinem Garten werden wieder Blumen blühen
Und nach einer Zeit ist wieder alles schön

Seh mich am Punkt wo alles passt, fühl mich perfekt spür keine Hast, mein Herz erfüllt, es geht mir gut

Seh dir zu wie du was machst, singst vor dich hin und wie du lachst, bin stolz und voller Mut

Ein glückliches Leben in dieser Welt, es gibt da nichts was mir jetzt fehlt, seh Kinder, sie spielen im Sand

Keine Sorge im Vordergrund, leichtes Leben wie ein Vagabund, das schöne Leben, in meiner Hand

Und wo bleibt jetzt meine Superkraft? Die alles kann und alles schafft?
Wo bleibt jetzt dieser letzte Stein? Der mich hält in diesem Sein?

Halt du bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Halt doch bitte die Zeit still, lass mich hier stehn

Halt du bitte die Zeit still, so jung und so schön
Halt doch bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn

Denk ich zurück an diese Zeit, in der man macht und nichts bereut und schnell vergeudet ist ein Jahr

Doch die Jahre die vergehn und ich kann nun besser sehn, wie wertvoll sie einst wahr

Vielleicht muss das halt geschehn, das auch die besten Jahre vergehn, gib mir ein kleines Stück

Aber ich will es nicht verstehn und die Wege nochmals gehn, lass mich bitte hier zurück

Und wo bleibt jetzt meine Superkraft? Die alles kann und alles schafft?
Wo bleibt jetzt dieser letzte Stein? Der mich hält in diesem Sein?

Halt du bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Halt doch bitte die Zeit still, lass mich hier stehn

Halt du bitte die Zeit still, so jung und so schön
Halt doch bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn

Vielleicht muss ich anders denken, die Gedanken ins Jetzt hier lenken und einfach nur sein

Vielleicht muss ich anders Leben und dem Leben alles geben, denn es ist ja mein

Sind die Gedanken endlich still, weiß ich gar nicht was ich will
Weiß ich gar nicht was ich will

Halt du bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn
Halt doch bitte die Zeit still, lass mich hier stehn

Halt du bitte die Zeit still, so jung und so schön
Halt doch bitte die Zeit still, lass sie nicht vergehn

Denk ich zurück an diese Zeit, in der man macht und nichts bereut
In der die Freiheit stets besteht und die Zeit niemals vergeht

Du schaust zurück auf die Tage deines Lebens
Momente kommen leise zurück
Für einen Augenblick bleibt alles stehen, als würde die Zeit kurz ruhen

Du siehst die Bilder von dir und deiner Frau
So vertraut, so warm, so klar
Souvenirs von all den schönen Orten, sie erzählen wer ihr wart

Fotos voller lachender Gesichter so leicht, so frei, so nah
Du hältst dein Kind ganz fest im Arm und die Welt fühlt sich richtig an

Und für einen Moment hält dein Universum still
Du weißt genau, dass hier nichts falsch sein will
Dein Universum steht für einen Moment still
Wenn du sein erstes Lächeln siehst, alles was zählt ist genau hier
Dein Universum steht für einen Moment still
Und du spürst, warum es dich gibt

Du siehst das Foto vom Hochzeitskuss, ein Versprechen für die Zeit
Doch tief in dir weißt du ganz genau, dass da noch etwas fehlt
Du hörst ganz still auf dein Innerstes
Fragst dich, wofür lebe ich?

Zwischen all den alten Bildern liegt die Antwort klar vor dir
Ein kleiner Blick, ein leiser Schritt
Zwei Augen sehen zu dir hoch
Und plötzlich weißt du ganz genau, das ist es, was dir fehlte doch

Dein Universum steht für einen Moment still
Wenn du sein erstes Lächeln siehst, alles was zählt ist genau hier
Dein Universum steht für einen Moment still
Und du spürst, warum es dich gibt

Dieses Kind schaut zu dir auf und du erkennst dich selbst darin
In seinem Blick liegt diese Kraft, die dir zeigt, wer du wirklich bist

Der Kuss, den du ihm leise gibst, fühlt sich an wie pures Licht
Das ist das Gefühl, dass du vermisst hast, das was nichts ersetzen kann
Das ist das Beste, was du hast
Mehr braucht es nicht im Leben
Du kannst ihm so viel weitergeben
Was dir selbst gefehlt hat eben
Dein Universum steht für einen Moment still
Und alles fällt an seinen Platz. Dieses Glück hört niemals auf
Dein Universum steht für einen Moment still
Und du weißt, dass es für immer war

Ich will dich halten für immer
Egal wohin die Zeit uns treibt
Solange ich atme, solange ich lebe
Bleibst du der Grund, warum mein Herz schlägt

Deine Sachen stehen noch immer da
Das Bad riecht noch nach dir
Du willst doch noch was Neues sehen
Willst einfach nicht mehr mit mir
Leicht und harmonisch warn die Tage. Scheinbar zu einfach ist das Leben
Welchen Reiz willst du noch haben? Wieso kann ich dir das nicht geben

Wieso kann ich dir das nicht geben? Wieso kann ich dir das nicht geben
Wieso kann ich dir das nicht geben?

Ich lasse keinen Stein auf dem Andern
Werd die ganze Welt durchwandern
Werde alle Wege gehen, die du machst
Bis du wieder mit mir lachst

War nie ein großer Kämpfer
Wenn ich zusammen war mit dir
War nie ein echter Macher
Doch das alles weckst du in mir
Weckst du in mir

Was suchst du denn da draußen?
Was du nicht findest in dir
Brauchst du wirklich Abenteuer?
Entdeck die Welt gemeinsam mit mir

Lass uns gemeinsam suchen
Obwohl es doch vergeben
Denn alles was wir brauchen
Wird uns das Leben einfach geben
Wird uns das Leben einfach geben. Wird uns das Leben einfach geben
Wird uns das Leben einfach geben

Ich lasse keinen Stein auf dem Andern
Werd die ganze Welt durchwandern
Werde alle Wege gehen, die du machst
Bis du wieder mit mir lachst

War nie ein großer Kämpfer
Wenn ich zusammen war mit dir
War nie ein echter Macher
Doch das alles weckst du in mir

Vielleicht muss ich mich jetzt ändern
Oder es liegt bloß an dir
Vielleicht finden wir zusammen
Und am besten sind wir im Wir

Ich lasse keinen Stein auf dem Andern
Werd die ganze Welt durchwandern
Werde alle Wege gehen, die du machst
Bis du wieder mit mir lachst

War nie ein großer Kämpfer
Wenn ich zusammen war mit dir
War nie ein echter Macher
Doch das alles weckst du in mir

War nie ein großer Kämpfer
Wenn ich zusammen war mit dir
War nie ein echter Macher
Doch das alles weckst du in mir

Was ist denn wirklich Liebe?
Worum geht es hier
Sind es nicht nur Triebe?
Was schlägt da in mir

Wo ist denn die Sonne
Wenn sie in mir nicht scheint
Wo ist denn die Liebe
Wenn sie nicht echt gemeint

Am Anfang war das Wort als Vorläufer von Dingen
Doch was soll uns dieses als Mensch auf Erden bringen
Wir wollen doch verstehen, wir wollen richtig sein
Ist ein Wort genau genommen nicht wieder nur ein Schein

Wie kann ich es nur sagen, wie verstehst du meinen Sinn
Wie kann ich dir erklären, wie ich fühle und wie ich bin
Empfinde ich die Liebe gleich, wie du sie sagst
Oder ist es anders, so wie du mich magst

Was mache ich mit Zweifel
Die brennen wie Benzin
Was mache ich mit Hoffnung
Die sich schleicht dahin

Ich kann dir nicht beschreiben, was ich damals sah
Wie kannst du es erkennen, was wirklich dort geschah

Erst wenn wir wieder Eins sind, keine Worte mehr verkunden
Sind wir wieder frei und an nichts gebunden
Vielleicht ist es ja richtig und das Wort war anfangs da
Doch anstatt lebendig, machte es uns starr

Alle meine Worte sind doch nichts als Schein
Alle meine Taten bezeichnet man als Sein
Spürst du was ich fühle, wenn ich dich so seh
Bereitet es dir Liebe, wenn ich zu dir geh

Hast du etwa Zweifel, wer ich wirklich bin
Bereue ich mein Handeln, macht das wirklich Sinn
Wo ist denn die Liebe, wenn ich sie nicht seh
Werde ich sie fühlen, wenn ich vor dir steh

Was mache ich mit Zweifel, die brennen wie Benzin
Was mache ich mit Hoffnung, die sich schleicht dahin
Ich kann dir nicht beschreiben, was ich damals sah
Wie kannst du es erkennen, was wirklich dort geschah

Erst wenn wir wieder Eins sind, keine Worte mehr verkunden
Sind wir wieder frei und an nichts gebunden
Vielleicht ist es ja richtig und das Wort war anfangs da
Doch anstatt lebendig, machte es uns starr

Vielleicht ist es ja richtig und das Wort war anfangs da
Doch anstatt lebendig, machte es uns starr
Vielleicht ist es ja richtig und das Wort war anfangs da
Doch anstatt lebendig, machte es uns starr

Gestern ist Vergangenheit
Morgen scheint noch nicht bereit
Dennoch wirkt’s, als wär die Zeit
Die lange Schnur zur Ewigkeit

Ist die Welt, wie ich sie seh
Ist der Weg, wie ich ihn geh
Ist die Wahrheit wirklich da
Ist die Lüge etwas wahr

Ist das Wissen wirklich Macht
Ist die Macht vielleicht erdacht
Was ist der Sinn dieses Gedichts
Weiß ich am Ende wirklich nichts

Bist du da wirklich draußen oder bin das ich
Schaust du auf meine Taten, kümmerst dich um mich
Bist du ein großes Wesen, das mächtiger und reich
Bin ich ein kleines Wesen, das winzig im Vergleich

Wo sind denn die Grenzen zwischen mir und dir
Bist du ganz woanders oder hier bei mir
Oder ist in Wirklichkeit, dass es keine Trennung gibt
Die sich zwischen mir und dir in die Sphären schiebt

Bin ich vielleicht alles? Ich bin ich und ich bin du
Und wär ich gerade nicht, dann wär ich Gott im Nu
Wie kann ich nur getrennt sein? Das gibt doch keinen Sinn
Ich muss doch wirklich alles sein, wenn ich ein Teil von allem bin

Jetzt wird es wirklich klarer, die Trennung ist Illusion
Und ganz tief in mir wusste ich immer schon
Erst wenn ich wieder raus bin
Kein Fleisch und Blut mehr da
Werd ich wieder ganz erkennen
Dass ich alles immer war

Die Seele hüpft durch Raum und Zeit
Vom Tod ins neue Leben
Was wird wohl der neue Mensch der Seele Großes geben
Lernen? Wirken? Was ist nun ihr Ziel
Folgt sie einer Bestimmung
Oder ist es ein Spiel

Durchlebt die dunkelste Nacht bis hin zum Licht
Nur ob sie wirklich wiederkommt, das wissen wir nicht
Bin ich vielleicht alles? Ich bin ich und ich bin du
Und wär ich gerade nicht, dann wär ich Gott im Nu
Wie kann ich nur getrennt sein
Das gibt doch keinen Sinn
Ich muss doch wirklich alles sein, wenn ich ein Teil von allem bin

Jetzt wird es wirklich klarer, die Trennung ist Illusion
Und ganz tief in mir wusste ich immer schon

Erst wenn ich wieder raus bin
Kein Fleisch und Blut mehr da
Werd ich wieder ganz erkennen, dass ich alles immer war

Gestern ist Vergangenheit
Morgen scheint noch nicht bereit
Dennoch wirkt’s, als wär die Zeit
Die lange Schnur zur Ewigkeit
Ist die Welt, wie ich sie seh
Ist der Weg, wie ich ihn geh
Ist die Wahrheit wirklich da
Ist die Lüge etwas wahr
Ist das Wissen wirklich Macht
Ist die Macht viel leicht erdacht
Was ist der Sinn dieses Gedichts
Weiß ich am Ende wirklich nicht

Ich bin weit gegangen auf meinem Pfad
Hab gelernt, was bleibt und was vergeht
Hab vieles kommen und dann gehen sehen
Und doch das Wertvollste trägt mich weiter durchs Leben

Mein Herz hat letztes Jahr zu mir gesprochen
Willst du noch neue Wege sehen
Trau dich noch einmal zu probieren
Bevor die Zeit für immer von dir geht

Und wieder zieht ein Jahr vorbei
Ich halte inne, atme frei
Die Träume, die mich stark gemacht
Nehm ich mit, bewahr sie in mir satt

Ich nehm die Farben, die ich fand
Die Menschen, die mich haben erkannt
Jeden Moment, der mich bewegt
Jeden Traum, der weiterlebt

Und wieder ist ein Jahr vorbei
Doch ich trage all das in mir ganz frei
Ich traf oft Menschen, die nach Sternen griffen
Mit großen Träumen und Idealen

Wir malten Zukunft in die buntesten Töne
Manchmal wirbt sie noch wie graue Wände
Und Fragen flüstern leise
Halten Ideale für immer stand

Oder verblassen sie mit der Zeit
Und verlieren ihre Farben im Sand
Und wieder zieht ein Jahr vorbei
Doch die Erinnerung bleibt dabei

Die Hoffnung, die mich weiter schickt
Die Liebe, die in mir blüht und blickt
Ich nehm die Farben, die ich fand
Die Menschen, die mich haben erkannt

Jeden Moment, der mich bewegt
Jeden Traum, der weiterlebt
Und wieder ist ein Jahr vorbei
Doch ich trage all das in mir ganz frei

Und wenn der nächste Morgen ruft
Bin ich bereit, ich öffne die Brust
Neue Wege, neues Licht
Jede Erfahrung trägt ein Gesicht

Ich nehm die Farben, die ich fand
Die Menschen, die mich haben erkannt
Jeden Moment, der mich bewegt
Jeden Traum, der weiterlebt

Und wieder ist ein Jahr vorbei
Doch all das bleibt in mir für alle Zeit
Die Träume, die mich tragen
Die Farben, die ich mag

Das Herz, das mich erinnert an jeden neuen Tag

Heute wieder ein Tag, wie jeder andere
Dasselbe Spiel, das ich durchwandere
Dieselben Leute, die ich seh
Dieselben Wege, die ich geh

Die graue Wand ist noch immer grau
Und auch nicht schöner als dieser Bau
Bin am Tisch, wo ich immer bin
So ein Tag bringt nicht wirklich Sinn

Mit denselben Leuten, die Zeit verbracht
Ist das ein Traum oder nur erdacht
Unendlich lang scheint heute die Zeit
Sitze mit vielen Menschen in Einsamkeit

Gibt’s da noch etwas, was in mir brennt
Das endlich macht und nicht wegrennt
Wie lange dauert’s noch, dieses Theaterstück
Die Seele schreit wieder nach Glück

Bin ich nur zum Funktionieren hier
Der Plan des Lebens, den ich nicht kapier
Ich stehe auf und brech jetzt endlich aus
Und gehe stumm, doch lächelnd raus

Jetzt bin ich zu Hause und die Glotze strahlt
Und auch der Himmel ist schon schwarz bemalt
Habe ich heute alles gegeben
Was ist das nur für ein Konservenleben

Dasselbe Essen schmeckt mir nicht
Und die Augen brennen vom Neonlicht
Der Mond lädt mich ein, jetzt fortzugehen
Doch morgen muss ich wieder früh aufstehen

Er muss doch da sein, dieser Sinn
Die Erklärung, warum ich bin
Gibt’s einen Plan für meine Geschicht
Werde ich ihn finden oder nicht

Der Ruf der Seele wird jetzt mehr
Meine Augen sind jetzt nicht mehr leer

Nimm ihre Kraft und allen Mut
Sie wird schon wissen, was sie tut
Gibt’s da noch etwas, was in mir brennt
Das endlich macht und nicht wegrennt

Wie lange dauert’s noch, dieses Theaterstück
Die Seele schreit wieder nach Glück

Bin ich nur zum Funktionieren hier
Der Plan des Lebens, den ich nicht kapier
Ich steh jetzt auf und brech jetzt endlich aus
Und gehe stumm, doch lächelnd raus

Was soll denn wirklich schon Schlimmes geschehen
Es wird doch meine Welt nicht untergehen
Und wenn doch, was ist denn dann verloren
Erst wenn ich’s wage, bin ich neu geboren

Jetzt ist’s richtig und bin bereit
Gibt keinen besseren Tag als wie heut
Versuch zu sein, wer ich wirklich bin
Denn nur so macht es wirklich Sinn

Der Ruf der Seele wird jetzt mehr
Meine Augen sind jetzt nicht mehr leer
Nimm ihre Kraft und allen Mut
Sie wird schon wissen, was sie tut

Gibt’s da noch etwas, was in mir brennt
Das endlich macht und nicht wegrennt
Wie lange dauert’s noch, dieses Theaterstück
Die Seele schreit wieder nach Glück

Bin ich nur zum Funktionieren hier
Der Plan des Lebens, den ich nicht kapier
Ich steh jetzt auf und brech jetzt endlich aus
Und gehe stumm, doch lächelnd raus

Willst du auch die Welt noch retten?
Suchst nach Formeln für das Glück
Gesetze, Wege, neue Ketten
Ein Paradies Stück für Stück

Keine Sorgen, keine Fragen
Alles still, alles perfekt
Will das Schlechte auf der Welt beklagen
Vielleicht ist da doch ein Sinn versteckt

Wir träumen von dem Frieden ohne Krieg
Und wollen triumphieren mit einem Sieg
Doch zwei Seiten hat das Glück
Und nach Frieden folgt das Gegenstück

Vielleicht ist diese Welt kein Fehler
Sondern eine Spielwiese aus Licht
Wir fallen hin, wir stehen wieder
Weil Erfahrung mehr zählt als Pflicht

Vielleicht geht es nicht ums Retten
Sondern nur um das große Spiel
Und um keine gewonnenen Wetten
Sondern lernen stets als Ziel

Und um keine gewonnenen Wetten
Sondern lernen stets als Ziel

Schau die Dramen all die Leben
Schönheit nah an Grausamkeit

Wir sind gemacht um viel zu fühlen
Zwischen Liebe und Zerbrechlichkeit
Warum drehen wir uns im Kreise
Kommen nie wirklich zur Ruhe

Wie ein Spiel das endlos läuft
Nur weil jemand spielen will, bist du
Wenn alles hier Erfahrung ist
War nichts umsonst kein Schritt zu viel

Jede Rolle die du spielst
Hat ihren eigenen Sinn im Spiel

Vielleicht ist diese Welt kein Fehler
Sondern eine Spielwiese aus Licht
Wir fallen hin, wir stehen wieder
Weil Erfahrung mehr zählt als Pflicht

Vielleicht geht es nicht ums Retten
Sondern nur um das große Spiel
Und um keine gewonnenen Wetten
Sondern lernen stets als Ziel

Und um keine gewonnenen Wetten
Sondern lernen stets als Ziel

Wenn das Leben brennt und schreit
Und scheinbar keine Regel gilt
Suchst du jemanden der dich befreit
Der den Schmerz nun endlich stillt

Nach jedem Sturm ist Neues wahr
Keine Wahrheit ist noch echt
Und etwas wird dir klar
Nichts ist je gerecht

Vielleicht ist diese Welt kein Fehler
Sondern eine Schule voller Zeit
Wir lernen lieben, wir lernen fallen
Lernen Wahrheiten aus Leid

Vielleicht gibt es nichts zu retten
Nichts zu heilen, nichts zu tun
Außer dich selbst zu erinnern
Vielleicht lassen wir die Welt
Auf sich selbst beruhen
Auf sich selbst beruhen

Vielleicht ist alles schon perfekt
Auch wenn es nicht erscheint
Vielleicht ist alles schon perfekt
Und der Sinn liegt nur im Sein

Alles um dich friert, die Welt wirkt leer
Du fühlst dich alt, als trägst du tausend Jahr’ schwer
Man sagt, Gefühle sind längst verbrannt
Doch tief in dir brennt ein Feuer, unbekannt

Spürst du dein Herz, wie es für dich schlägt?
Spürst du dein Herz, das um dich kämpft und lebt?
Spürst du dein Herz, das Eis zum Schmelzen bringt?
Fühlst du es noch, dein starkes Herz, das singt?

Dein Herz schlägt wild, nur für dich
Dein Herz kämpft, verlässt dich nicht
Es bricht die Mauern, die um dich steh’n
Fühlst du es noch, dein Herz so schön?

Cool zu sein verkauft die Maske gut
Doch Mut versteckt sich hinter Lügen und Glut
Die Stimmen flüstern aus der Dunkelheit
Doch dein Herz ist hell, es kennt sein eigenes Licht

Spürst du dein Herz, wie es für dich schlägt?
Spürst du dein Herz, das um dich kämpft und lebt?
Spürst du dein Herz, das Eis zum Schmelzen bringt?
Fühlst du es noch, dein starkes Herz, das singt?

Dein Herz schlägt wild, nur für dich
Dein Herz kämpft, verlässt dich nicht
Es bricht die Mauern, die um dich steh’n
Fühlst du es noch, dein Herz so schön?

Schrei es raus, auch wenn niemand hört
Zeig, wie du fühlst, auch wenn die Welt stört
Keine Lügen mehr, nur du allein
Lass dein Herz frei, lass es laut sein

Dein Herz schlägt wild, nur für dich
Dein Herz kämpft, verlässt dich nicht
Es bricht die Mauern, die um dich steh’n
Fühlst du es noch, dein starkes Herz, dein Herz?

Spürst du es noch, dein starkes Herz, dein Herz

SeelenGloggg

Album:

Aufbruch

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AustroGloggg

Album:

Natürlich

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Wer klopft den schau, wer klopft den schau, in ola Herrgotsfruah
Es is der Specht, es is der Specht, der gibt ka Ruah
Klopft recht fest an den Bam
Hofft auf an Wurm, dick wie a Dam

Doch amoi, doch amoi, do woa in Specht fad
Hot auklopft, hot auklopft, auf ana Hausfassad
Der Vogl hot glaubt er wird a Noa
Kane Wiam nur Styropor

Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn

Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn

Jo Specht wos, jo Specht wos denkst du dir
Mochst a Loch, mochst a Loch ind Heißltia
Doch do heing ma goa nix fua
Schau ma da Nochbarin beim gschäftln zua

Daun findet er, daun findet er a Dosn Bier
Und klopft glei, und klopft glei, drauf aus wia
Es zischt schau, jo Vogerl lausch
A, A Specht braucht amoi sein Rausch

Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn

Er sicht a Schochtl, er sicht a Schochtl, nem liegt a Gobi
Er fliagt hi, er fliagt hi hot schau wos im Schnobi
Wie schmecktn des, des is a Witz
Es is ka Wurm, san Pommes Fritz

Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn

Steh I im Hümmi beim Herrn
Sog I glei Specht mecht I ned werdn
Klopfst bei jeden Bam für a boa Wiam
Und in gaunzn Tog, pröd dia die Birn

Is daun endlich vorbei
Des gaunze Klopfn und die Plogarei
Nimm I mir ans neu gaunz fest fua
Im nächstn lebn wir I a Kua

I kum ham von da Hokn, und du woatst auf mi
Is Essn is augricht und I setz mi hi
I gfrei mi das I in Ruah essn kau
Owa daun faungst du ins sudan au

I huach da zua und moch ma a Flaschl auf
Wir I zum Öffna greif haust ma ane drauf
Na du wirst jetzt ka Bier drinkn
Do wirst nur fett und duast stinkn

Maunchmoi wa is Lebn schena ohne Fraun
Es huacht sie bled au owa bitte dats ma des glaubm
Aus Mau mit ana Frau host is oft net leicht
Owa glaubts mas, a guata Freind der reicht

Nochn essn reichts I ziag mi au
Wei I da afoch neama zuahean kau
Na du bleibst jetzt sicha Zhaus
I drah duach, I hoit des nimma aus

Maunchmoi wa is Lebn schena ohne Fraun
Es huacht sie bled au owa bitte dats ma des glaubm
Aus Mau mit ana Frau host is oft net leicht
Owa glaubts mas, a guata Freind der reicht

Maunchmoi wa is Lebn schena ohne Fraun
Es huacht sie bled au owa bitte dats ma des glaubm
Aus Mau mit ana Frau host is oft net leicht
Owa glaubts mas, a guata Freind der reicht

Maunchmoi kummst in mei Büro
Du bist leida net ollewei do
Gehst zuwa in dein schenan Gwaund
Und gibst ma zärtlich glei die Haund
Du redst mit mir wie Jedermaun
Wos host du nur mit mir daun
Bin verwirrt kaun mi net konzentriern
Mechat dei zoate Haut jetzt gspian

Jedsmoi waun I die berürh
Is a waunsinn wos I gspier
Ois verstummt nix is laut
Und I gspier, dei zoate Haut

Mit dir essen gei, däd I gern
Ich mechad nua dei Na ned hean
Zu groß die Aungst das I verlier
I gspier so gern dei Haut auf mir
Zum Obschied gibst ma dei Haund
I schau die net au I schau zu Waund
Is ois in Ordnung tuast mi frogn
Net gaunz owa I drau mas net sogn

Jedsmoi waun I die berürh
Is a waunsinn wos I gspier
Ois verstummt nix is laut
Und I gspier, dei zoate Haut

Es is so weit, du verlosst des Zimmer
Und für gaunz laung sich I die nimma
Irgendwaun kummst wieder zu mir
Und daun gspir I dei saunfte Haut auf mir

Jedsmoi waun I die berürh
Is a waunsinn wos I gspier
Ois verstummt nix is laut
Und I gspier, dei zoate Haut

I bin a Huizhoka Bua
I find beim Huizhockn d Ruah
Is in da Fruah nau so koid
Treibts mi schau aufi in Woid

Aufn Berg aufi is es a bBlog
Hob d Jausn und Hockn im Sog
Im Woid is ois gaunz stü
I moch mein Tog wir i wü

Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi

Schau au der Bam is a Trum
Und daun hok i d Fura um
Howi banaund a boa Bam
Oft zar is mid di Ochsn ham

Und wauns stirmt oda schneit
Mir mocht des trotzdem oiwei Freid
I hob des hokn im Gfü
Owa mei Weibal des fiacht si so fü

Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi

Pass guat auf und denk an mi
Kumm wieda ham i woat auf die
Sie mocht sie Sorg in ola Fruah
I bin hoit a Huizhokabua

Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi

Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi

Und wauns finster wird kum i ham
Bring unter Doch meine Bam
Mei Weiberl gfreit sie auf mie
Und i leg mi nem ihr hi

Neilich steh I nem an Regal
In welchan Gschäft is eh egal
Do hot a Oma wos in da Haund
Wos is nur los in dem Laund
Is des Fleisch no frisch genug
Oder is des a Betrug
Na I was ned ob I des kauf
Sie nimmt die Schochtl und haut sie auf

Oma in Fortschritt hoit ma net auf
Des Leben nimmt hoit seinen Lauf
Du wüst nix Moderns, kane neichn Sochn
De des Leben nur schwieriger mochn
Wos dest du net ollas gebn
Häst du wieder a afochs Lebm
So wias friacha woa, des det da gfoin
Und im Gschäft wüst wieder mit Schüling zoin

Später daun, die Kasserfrau
Sogt 15 Euro mocht des genau
Und die Oma schaut gaunz verbissen
Wos kost des in Schüling des wü sie wissen
Wos is do los wos rend verkehrt
Der blede Euro is nix wert
Nocha kriagts, is Wechslgöd in die Haund
Sie nimmts verzweiflt und schmeißts an die Waund

Oma in Fortschritt hoit ma net auf
Des Leben nimmt hoit seinen Lauf
Du wüst nix Moderns, kane neichn Sochn
De des Leben nur schwieriger mochn
Wos dest du net ollas gebn
Häst du wieder a afochs Lebm
So wias friacha woa, des det da gfoin
Und im Gschäft wüst wieder mit Schüling zoin

Sie is frustriert und foat jetzt Zhaus
In ihr oites klanes Haus
Do liegt ihr Händy, des hots seit heia
Wei is Festnetz woa in Kinder zteier
Kurz darauf, Ruaft wer au
Und es is wieder so a Vertreter drau
Sie ärgert sie des kauns net sei
Schmeists in Ofn und hazt is ei

Oma in Fortschritt hoit ma net auf
Des Leben nimmt hoit seinen Lauf
Du wüst nix Moderns, kane neichn Sochn
De des Leben nur schwieriger mochn
Wos dest du net ollas gebn
Häst du wieder a afochs Lebm
So wias friacha woa, des det da gfoin
Und im Gschäft wüst wieder mit Schüling zoin

GlogggHeart

Album:

Heartquestion

Spotify – Apple MusicYoutube

You look back at the days of your life
Old photographs of you and your wife
Souvenirs from places you’ve been
Laughing faces, frozen in time, caught within

You hold the picture, your wedding kiss
But deep inside, there’s something you miss
You listen close to your inner voice
Asking quietly: what was my choice?

You search your heart, you search your soul
For something lost, to make you whole
All the answers you can’t ignore
You ask yourself: what am I living for?

Your universe stops for a while
When you see that very first smile
You know at once, without a sound
This is the love you’ve finally found

You feel no fear, you feel no harm
As you hold your child within your arms

It’s the best thing you’ll ever know
You can teach him how to grow
Every step, every fall
You’ll be there through it all

You pray this happiness won’t end
A love that time cannot suspend
If you could choose forever to stay
You’d hold this moment, never let it fade

Your universe stops for a while
When you see that innocent smile
You know your heart has found its part
As you hold your child close to your heart

No fear, no need to understand
Just a tiny life within your hands

Pictures fade and years may fly
But this love will never die
Through every storm, whatever weather
I’ll hold you close — forever

Why do you go, please tell me why
I hold your hand, time passes by
Just moments ago, you were mine
Now everything falls out of line

I never thought we’d reach this part
One single word — you break my heart

Not long ago, I saw a ring
I thought of all the things we’d bring
But there’s no fire in your face
No reason left for us to stay

You turn away, you won’t explain
Why love feels suddenly in pain

Why do you go, why can’t you stay
We had a home, you walk away
I gave you love, I gave my trust
Now all that’s left is broken dust

Baby, don’t you hear my tone
Once we were two — now I’m alone

You say you need more time, a change
To travel far, maybe learn French
You say you thought I’d understand
You want to see more than this land

I hear your words, but still it hurts
You leave me here with empty words

There are things I want to do
But I would do them next to you

Why do you go, why do you run
We could have stayed, we weren’t done
There’s no need to walk alone
Please, just stay — make this our home

I gave you love, I gave my trust
Why does forever turn to dust?

You say we’ll stay as friends somehow
But I can’t see that clearly now
For all your tears, you have your mother
You tell me: go and find another

But letting go is hard to do
When all my memories lead to you

Why do you go, I’ll never know
What changed your heart, what made you go
Once there was a lucky home
Now I’m here, crying alone

Baby, I will not forget
All the love we ever had
Once our future brightly shone
Now the light is gone

I drop your hand, the silence stays
Love slips away in quiet ways
Why do you go…
Why do you go…

It felt like forever.
Now it’s just a memory.

Your breath still lingers on my skin.
Like a secret I can’t keep in.
The room is cold, the night too wide.
Your shadow fades, nowhere to hide.
I wake up with the quiet screaming.
Every silence says you’re leaving.

Hold me once.
Just in my head.
I close my eyes.
And lose myself.

It had to be love.
But it slipped away.
It felt like forever.
Now it’s just yesterday.
It had to be love.
Or it hurt too deep.
From the first time we touched.
To the moment you left me.

I pretended you were still mine.
Built a home in borrowed time.
Said your heart was where I’d stay.
But I was water in your hands.
I fell right through, I couldn’t stand.
Every promise washed away.

It’s a long, cold morning light.
I drift back through another night.

It had to be love.
But it slipped away.
It was all I wanted.
Now I’m learning to stay.
It had to be love.
Or it broke me inside.
Where the river keeps running.
And the wind won’t decide.

Some things burn but don’t leave scars.
Some hearts just miss the mark.
I gave you more than I should give.
You taught me how to live — then leave.

It had to be love.
But it ran out of time.
It was real when it found us.
Just not built to survive.
It had to be love.
And I’ll stand by that truth.
From the moment we touched.
To the moment I lost you.

It was love.
I know it now.
Just not the kind.
That stays around.

You tell me now your love is gone,
You say it won’t come back again.
Is this the moment I must leave,
Or did you think we’d last till then?

You kissed my lips, you smiled so bright,
But I can see it’s not the same.
My heart is breaking in your eyes,
And you don’t even feel the pain.

I’m standing here, you turn away,
Like everything we had was small.
You say my tears don’t mean a thing,
Like love was nothing at all.

You should be mine, I should be yours,
That’s what we promised long before.
I gave you love, I gave you time,
I gave you everything and more.
You should be mine, I should be yours,
I thought this love was meant to stay,
But now I’m left with empty words,
And forever fades away.

Yesterday I bought you flowers,
Every color said „I love you“.
But you took my heart right from my hands,
And threw it down like nothing’s true.

You ask me why I’m feeling lost,
Why sadness lives inside my head.
You say it wasn’t something special,
But it was my whole life instead.

I built my dreams around your name,
You built your walls and locked me out.
You don’t hear the sound of breaking glass,
That’s my heart without a doubt.

You should be mine, I should be yours,
That’s what we promised long before.
I gave you love, I gave you time,
I gave you everything and more.
You should be mine, I should be yours,
I thought this love was meant to stay,
But now I’m left with empty words,
And forever fades away.

I open the door, your new friend’s there,
He walks inside like he belongs.
You hold his hand, you kiss his lips,
While I’m still trapped inside our song.

I never thought I’d see this scene,
Your smile cuts deeper than a knife.
You look at him the way you did
When I was still your love, your life.

I turn around, I grab my shoes,
My hands are shaking as I stand.
You ask me where I’m going now,
I say: „I need the street, the night, the land.“

Is this real or just a dream?
Am I awake or still asleep?
I walk away with all this pain,
And memories I couldn’t keep.

You should be mine, I should be yours,
That’s what forever used to mean.
But forever breaks so easily,
When love is cruel and hearts are seen.
You should be mine, I should be yours,
But now I know it’s not the same.
I leave you with your chosen world,
And carry quietly the pain.

You should be mine…
But now you’re gone.

I close my eyes and there I find
A world of wonder built inside my mind
Through open skies, through hidden doors
To lands where no one’s ever gone before
And somehow, it feels like home

They might say, they might say it’s foolish
They might say, they might say we’ve lost our way
I don’t care, I don’t care if they call it madness
We can paint our world the colors we crave

Cause every night, my heart takes flight
The brightest stars ignite my mind
A million dreams are keeping me awake
I see a world we could create
A vision bright I won’t forsake
A million dreams is all it’s gonna take
Oh, a million dreams for the world we’ll make

There’s a castle we can raise
Every room alive with stories that amaze
Treasures gathered from near and far
Each one a spark to light who we are
A place that lifts you on the stormiest day

They might say, they might say we’re crazy
They might say, they might say we’ve lost our minds
I don’t care, I don’t care if they call us dreamers
We’ll run to a world that only we design

Cause every night, my heart takes flight
The brightest stars ignite my mind
A million dreams are keeping me awake
I see a world we could create
A vision bright I won’t forsake
A million dreams is all it’s gonna take
Oh, a million dreams for the world we’ll make

Big or small, near or far
Let me share in who you are
Every hope, every plan
We may stumble, we may fall
But I want to show you all
The world we see when we close our eyes
The world we see when we close our eyes

Every night, my heart takes flight
The brightest stars ignite my mind
A million dreams are keeping me awake
I see a world we could create
A vision bright I won’t forsake
A million dreams is all it’s gonna take
A million dreams for the world we’ll make

For the world we’ll make
For the world we’ll make

All I need is you when the night gets long
When the world feels loud and nothing’s strong
When the good times fade like a setting sun
You remind me who I’ve become

You’re my shelter when the thunder starts
My direction when I fall apart
Even in silence, I hear the truth
Every road leads back to you

When we’re apart, time loses shape
Every second feels misplaced
Still I know, no matter what we do
Every heartbeat pulls me back to you

All I need is you, not a dream, not pretend
We could live a thousand lives, still end hand in hand
Written in the stars, deeper than we knew
Every line of fate leads me to you
All I need is you
All I need is you

I don’t want a life I walk alone
This world is brighter when it’s shared with someone
We carry the fire through the dark
Healing every broken part

Across the sea, through open skies
Two souls moving side by side
Every door, every truth we find
Says your heart was meant for mine

If I’m lost, you’re the sound I hear
If I’m weak, you pull me near
I don’t need to question what is true
Every answer looks like you

All I need is you, not a dream, not pretend
We could live a thousand lives, still end hand in hand
Written in the stars, deeper than we knew
Every line of fate leads me to you
All I need is you
All I need is you

I reach through the distance just to feel you near
One word from your lips and the world is clear
I could never live inside the blue
I was never whole until I knew you

All I need is you, when the night won’t break
When the road feels long and my heart still aches
Through every season, through every truth
Every version of me chooses you
All I need is you
All I need is you

No more lonely days, no empty view
All I ever needed was you

If you’re tired of running circles
Hearing echoes of the same old lines
If you feel it in your bones now
That this moment is your time
Yeah, the road is steep and broken
Every step can test your ground
But if hope is still your compass
Don’t you dare to back down

Lift your voice, let it be known
You’re not standing here alone

If you believe in something greater
If you believe in standing free
When the world tries to bend your spirit
Hold your ground, stay on your feet
If you still believe in tomorrow
And the dreams we’re meant to live
Stand your ground, don’t fade out now
Never back down
No, never back down

They say the values we were raised on
Don’t belong in modern times
But faith, love, and honest labor
Are the ties that still bind
We remember those who came before us
Who gave everything they had
Not for power, not for glory
But a future worth the stand

Every voice, every flame
Carries more than just a name

If you believe in something greater
If you believe in standing free
When the world tries to bend your spirit
Hold your ground, stay on your feet
If you still believe in tomorrow
And the dreams we’re meant to live
Stand your ground, don’t fade out now
Never back down
No, never back down

This is more than angry words
More than flags or broken lines
It’s the promise we protect
That freedom lives in heart and mind
One by one, we rise again
Not divided, but aligned

If you believe in something greater
If you believe in dignity
When the night feels long and heavy
Stand up strong, refuse defeat
If you still believe in freedom
And the chance to make things right
Stand your ground, don’t fade out now
Never back down
Never back down

Stand your ground
Never back down

So long we’ve been good friends
Talking until the night just ends
Sometimes I need a girl to share my mind
And hope that she’s gentle, patient, kind

I need you
I need You

I wrote this song to make it clear
Please don’t misunderstand my fear
I’ve got some troubles with my lady
Maybe you don’t know, maybe it’s shady

Don’t get angry, don’t walk away
Only girls know what girls want to say
I try to understand, but it’s hard to see
The things you need are a mystery to me

Hey, please go for a walk with me
Sometimes I just need someone to see
All the thoughts that fill my day
All the words I don’t know how to say
Hey, please go for a walk with me
Your patience helps me finally be free

There are so many things I want to say
They keep repeating in my head each day
Things a man can’t always understand
But I’m trying, please reach for my hand

I tell you much, and you listen well
It’s simple, really, as I can tell
A little walk, a little talk
Helps me learn to take the right walk

Sometimes words are harder than they seem
But your friendship guides me like a dream
Every step, every smile we share
Shows me you’re someone who truly cares

Hey, please go for a walk with me
Sometimes I just need someone to see
All the thoughts that fill my day
All the words I don’t know how to say
Hey, please go for a walk with me
Your patience helps me finally be free

Hey, please go for a walk with me
Sometimes I just need someone to see
All the thoughts that fill my day
All the words I don’t know how to say
Hey, please go for a walk with me
Your patience helps me finally be free

Thanks for this talk, thanks for this walk
Sometimes it’s easier just to talk.

The distance fades like dust in light
Yesterday’s gone with the night
We chase the dawn, a brighter flame
Every step is calling our name
The road ahead knows where we belong
It’s been inside us all along
From the first breath, from the first spark
We give our strength, we trust our hearts

‚Cause in this land our doors stand wide
We fall, we rise, we learn to try
We see the scars, still choose belief
We start again, we don’t retreat
Here in this land
We still believe

An open highway, no regrets
The future’s closer than it gets
A restless soul knows when to run
When staying still is never enough
The miles unfold beneath the sky
As far as hope and courage fly
From the first step, through every bend
We follow love, not knowing the end

‚Cause in this land our hearts stay open
We break, we heal, we keep on hoping
When we see what’s still to be
We choose faith over certainty
Here in this land
We still believe

Tomorrow’s calling — hear it now
Will you ride with me somehow?
I’d trade my fears for one true vow
If you’d walk beside me now
From what was lost to something new
I’ll give you more than I ever knew

‚Cause in this land our wings grow strong
We learn to fly, we don’t stay long
In every doubt, in every dream
We find our way, we still believe
Here in this land
We still believe

The road runs on, the sky stays wide
With hope beside us, side by side
No matter where the journey leads
Here in this land
We still believe

I’m a poor boy on my way,
Chasing dreams night after day.
With an old guitar and time to spend,
I don’t know where this road will end.

I try my best, I play each day,
Every street, every bar I play.
I play my music straight from the heart,
Hoping someday it tops the charts.

Sometimes loud, sometimes low,
There’s a fire inside I have to show.
When the lights are gone and I’m alone,
I keep playing through the night till dawn.

Do you like my song? I play all night long.
Do you like my song? My music travels near and far.
I’m the best—don’t get me wrong, That’s the reason I play so long.
I just want to know, Do you like my song?

Writing good songs that’s my plan,
With a piece of paper, with my pen.
But after hours and a beer or two,
No simple idea ever comes through.

I cross out lines, I start again,
Looking for the truth inside my head.
Every word, every broken rhyme,
Feels like wasting precious time.

Do you like my song?
I play all night long. Do you like my song?
My music travels near and far.
I’m the best—don’t get me wrong,
That’s the reason I play so long.
I just want to know,
Do you like my song?

I’m not famous, not a star,
Just a dreamer with some scars.
But when I play and close my eyes,
I feel free,
I start to fly.

If this song is all I own,
Every note is flesh and bone.
If you hear me, sing along,
Maybe then I’ll be less alone.

All night long, just me and strings,
Listening to the sound hope brings.
One more chord, one more try,
I won’t stop before I die.

Do you like my song?
I play it all night long.
Do you like my song?
It’s everything I am.

I don’t need gold, I don’t need fame,
Just someone who feels the same.
I just want to know,
Do you like my song?

From a small guitar to a hopeful dream,
This little song is part of me.
If you remember nothing else tonight,
Remember this song, remember my fight.

Standing in line, watching the clock tick slow
Dreams on hold, nowhere left to go
The suits rush past, they don’t see our fight
They smile and say, „Work harder, you’ll be alright“
But we know it’s more than just trying to survive
It’s about being seen, it’s about staying alive

That’s just the way it seems
Some walls are built too high
But that’s just the way it seems
Don’t let it define your life

They say, „You don’t belong, you can’t sit at our table“
Judging by the color of your skin, or what you’re able
We’ve heard it before, we won’t bow down
Our hearts are loud, our voices sound
„Hey, old man, hey, young girl too
Did you ever stop to think before you drew the rules?“

That’s just the way it seems
Some walls are built too high
But that’s just the way it seems
Don’t let it define your life

The laws might change, but hearts take longer
The fight goes on, we only grow stronger
Every line we cross, every hand we raise
Breaks the chain of yesterday

Years pass, laws are written, rewritten
But the eyes at the gate are still unhidden
They judge by lines we cannot see
By barriers built for you, for me
Yet we keep moving, step by step
Dreaming a world where all are met

That’s just the way it seems
Some walls are built too high
But that’s just the way it seems
Don’t let it define your life
No, that’s just the way it seems
Some walls are built too high
But that’s just the way it seems
Together, we can climb

Keep moving, don’t look back
Every step lights the track
That’s just the way it seems
But we’re writing our own dreams

GlogggHeart

Album:

Forever

Kontakt:

Bernd Gloggnitzer

bernd@glogg.at

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